
Die deutsche Initiative "Ein Schiff nach Gaza" verurteilt das Einschreiten der israelischen Marine gegen die "Spirit of Humanity" auf das Schärfste. Das Aufbringen der Schiffes 23 Meilen vor der Küste von Gaza macht deutlich, dass sich Israel weiter als Besatzungsmacht versteht, ohne jedoch ihren völkerrechtlichen Verpflichtungen, die Bevölkerung von Gaza zu versorgen, nachzukommen. "Wir sind empört, dass Menschrechtsaktivistinnen und -aktivisten bewusst in Gefahr gebracht wurden und daran gehindert werden, den notleidenden Menschen in Gaza Hilfsgüter zu bringen und fordern ein sofortiges Ende der Blockade des Gazastreifens", so Matthias Jochheim, IPPNW-Vorstand.
lesen ...[Link zu Free Gaza]