Beginn: 16.04.2010
Ende: 17.04.2010
Die ICBUW (Int. Coalition to Ban Uranium Weapons) führt, in Zusammenarbeit mit der IALANA (Int. Association of Lawyers Against Nuclear Arms) und IPPNW (Int. Physicians for the Prevention of Nuclear War), am 16. und 17. April 2010 einen Workshop ihrer gemeinsamem Kampagne zum Verbot von Uranwaffen durch. Der Veranstaltungsort wird die Humboldt-Universität zu Berlin, voraussichtlich der Hörsaal 2014B, sein. Dieser Workshop soll einerseits über den aktuellen Stand der Kampagne mit Fokus auf Deutschland informieren und anderseits zur Vorbereitung eines deutschen Netzwerks dienen.
Vorläufiger Ablaufplan:
Freitag, 16. April:
- Begrüßung/Moderation (Alexander Stöcker) 18.00 – 18.10 Uhr
- Vortrag zum aktuellen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse
(Dr. Angelika Claussen) 18.10 – 18.40 Uhr
- Vortrag zur Rolle der Medien (Frieder Wagner) 18.40 – 19.00 Uhr
- Vortrag zu rechtlich-politischen Fragen und zum Stand der Kampagne
(Prof. Dr. Manfred Mohr) 19.00 – 19.30 Uhr
- Allgemeine Diskussion 19.30 – 20.30 Uhr
- Abschluss (Prof. Dr. Manfred Mohr) 20.30 Uhr
Samstag, 17. April:
- Vorstellung der Gruppen/Teilnehmer 10.00 – 10.30 Uhr
[ca. 5 min pro Gruppe]
- Vorstellung eines Konzepts für ein Netzwerk und einer
gemeinsamen Resolution (M. Mohr) 10.30 – 11.00
- Diskussion und Änderungsvorschläge (Mod.: Alexander Stöcker) 11.00 – 12.00
- Resümee und Abstimmung über Resolution 12.00 – 12.15
Informationen zu den Referenten:
Prof. Dr. Manfred Mohr ist Völkerrechtler und Vorstandsmitglied der ICBUW sowie Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der IALANA.
Dr. med. Angelika Claussen ist niedergelassene Ärztin und Vorsitzende der IPPNW.
Frieder Wagner ist freier Journalist/Filmemacher und Regisseur des Dokumentarfilms „Todesstaub“.
Alexander Stöcker ist Initiator einer Ausstellung zum Thema und koordiniert die Vernetzung der Anti-DU Kampagne.