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IPPNW-Mitteilung zum 4. Januar 2008

Frieden für Pakistan und Kenia

Internationaler Vorstand der IPPNW

Zum Beginn des neuen Jahres fordern Gunnar Westberg und Ime John, die beiden Vizepräsidenten der internationalen IPPNW, ein Ende der Gewalt in Pakistan und Kenia. In einer Presseerklärung zum Jahresbeginn erklären sie ihre Trauer und Bestürzung über das Attentat auf Benazir Bhutto und die humanitäre Krise nach den jüngsten Wahlen in Kenia.
„Die IPPNW stellt sich an die Seite ihrer ärztlichen Kollegen in beiden Ländern und fordert ein Ende der Gewalt, offene und glaubwürdige Wahlen sowie schnelle Maßnahmen, um einen weiteren Verlust von Menschenleben zu verhindern“, so Westberg und John, „wir unterstützen unsere Schwestersektionen, die Pakistan Doctors for Peace and Development und die Kenya Association of Physicians and Medical Workers for Social Responsibillity, in ihren Bemühungen, mit medizinischen und humanitären Mitteln der Krise in ihrem Land zu begegnen.“

Den vollständigen Text der Presseerklärung von Gunnar Westberg und Ime John finden Sie im untenstehenden pdf-Dokument

"Appeal for help"

IPPNW-Kenya versucht zurzeit medizinische Teams zusammenzustellen, um die Teile der kenianische Landbevölkerung erreichen zu können, die durch die Unruhen von der Gesundheitsversorgung abgeschnitten wurden. Paul Saoke, der Leiter der kenianischen IPPNW, bittet daher um Nahrungs-, Medikamenten- und Geldspenden. Auch tragbares medizinische Ausrüstung wird dringend benötigt. 

Nähere Informationen zu Kontaktdaten und Bankverbindung der kenianischen IPPNW erhalten sie in der deutschen IPPNW-Geschäftsstelle unter 030 698074-14

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