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IPPNW

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Augenzeugenbericht vom Gaza-Konvoi

mit Matthias Jochheim, hr-info, 09.08.2010

Mit an Bord war auch der Frankfurter Arzt Matthias Jochheim. Er ist stellvertretender Vorsitzender der deutschen Sektion von "Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung e.V." (IPPNW) und berichtet in hr-iNFO davon, wie er als Passagier der "Mavi Marmara" die Nacht zum 31. Mai erlebt hat.

[Beitrag auf hr-online.de]

Interview mit Xanthe Hall zum 65. Hiroshima-Gedenktag

WDR5 "Blickpunkt" vom 06.08.2010

Moderation Hermann Krause, Thema: Hiroshima und Nagasaki: Vor 65 Jahren fielen die Atombomben © WDR 2010

[Beitrag auf wdr.de]

Diskussion um Kernkraftwerke

mit Angelika Claußen, ARD, 13.07.2010

Die Energiekonzerne fordern derzeit eine Verlängerung der Laufzeiten ihrer Atomreaktoren. Auch hier geht es natürlich vor allem um Geld. Und der Bund hofft auf Einnahmen, sei es aus der geplanten Brennelemente-Steuer, sei es aus einer Versteigerung von Stromlieferungen. Die Konzerne ihrerseits hoffen auf enorme Gewinne. Aber zu welchem Preis? Sind alte Reaktoren wirklich sicher? Und wer haftet für die Schäden, wenn dann doch etwas schief gehen sollte?

[Beitrag auf daserste.de]

Interview mit Lars Pohlmeier zur neuen US-Atomwaffendoktrin

nwr, 06.04.2010

Ein Jahr, nachdem Barack Obama in Prag eine Rede hielt, die ihm den Ruf einbrachte, er betreibe aktive Friedenspolitik, hat er am 06. April 2010 mit dem neuen Nuclear Posture Review die grundsätzliche Strategie der USA im Umgang mit Atomwaffen in den nächsten Jahren vorgestellt. Darüber spricht das Nordwestradio mit dem Bremer Lars Pohlmeier, Internist und ehemaliges Vorstandmitglied des IPPNW.

[Zum Hörfunkbeitreg]

Atomwaffen

mdr, LexiTV, 05.03.2010

Der Kalte Krieg ist seit über zwanzig Jahren vorbei, doch mit den Altlasten des Konfliktes zwischen Ost und West kämpft die Welt noch heute. Dazu gehören auch Atomwaffen. Am 5. März 1970 trat ein erster, 1968 von den USA, der UdSSR und Großbritannien unterzeichneter Atomwaffensperrvertrag in Kraft. Was hat sich seitdem getan? Abrüstungsexpertin Xanthe Hall gibt im LexiTV-Studio Auskunft.

[Zum Video (Achtung! Längere Ladezeit)]

Ärzteorganisation verlangt Ende der Gaza-Blockade

Matthias Jochheim im Gespräch mit Christopher Ricke

03.03.2009 

Das Vorstandsmitglied von IPPNW Deutschland, Matthias Jochheim, hat Israel aufgefordert, die Blockade des Gazastreifens aufzugeben. Die Bevölkerung des Gazastreifens dem Mangel an Nahrungsmitteln und anderer Hilfsgüter auszusetzen, sei völkerrechtswidrig, sagte Jochheim.

lesen ...[Zum Hörfunkbeitrag]

Radio Dreyeckland, 07.01.2010

Krieg schafft keinen Frieden

Radio Dreyeckland sprach mit Dr. Jens-Peter Steffen, Referent für Friedenspolitik der IPPNW

Die Ärzteorganisation IPPNW unterstützt in einer Mitteilung vom 6. Januar das klare Votum der Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche Dr. Margot Käßmann gegen den Afghanistan-Krieg und fordert die Bundesregierung auf, die deutsche Beteiligung an den Afghanistan-Einsätzen OEF und ISAF schnellstmöglich zu beenden.


[Zum Hörfunkbeitrag]

Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW) wehren sich gegen E-Card-Lesegeräte

Radio Dreyeckland, 18.12.2008

Am 12. Dezember 2008 wurde im nordrheinwestfälischen Düren erstmals ein Lesegerät für die umstrittene "elektronische Gesundheitskarte" installiert. Die Ärzte in sozialer Verantwortung empfehlen ihren Kolleginnen und Kollegen, die Anschaffung von Lesegeräten für diese Technologie abzulehnen. Miro von Radio Dreyeckland sprach mit Matthias Jochheim, Vorstandsmitglied der IPPNW - Ärzte in sozialer Verantwortung.

[Zum Hörfunkbeitrag]

Stilllegungsklage

hessenschau 12. Dezember 2008

Die atomkritischen Ärzte wollen den Atommeiler Biblis B stilllegen. Heute haben sie ihre Klage gegen die Betriebsgenehmigung des Atommeilers begründet. Schon im Januar hatte die Organisation die Klage in Gang gesetzt, aber bis jetzt fehlten noch wichtige Unterlagen des Betreibers RWE. Biblis B könnte nach derzeitigem Stand noch bis 2013 am Netz bleiben. Die atomkritischen Ärzte wollen den Meiler so schnell wie möglich abschalten lassen.

[Zum Video der Hessenschau (Beginn nach 45 Sek.)]

Atommüll: Endlagersuche jetzt auch in Bayern?

BR, quer, 13. November 2008

Seit den Pannen im Atommüll-Endlager Asse ist die wissenschaftliche Diskussion um die Eignung des Gorlebener Salzstocks wieder neu aufgeflammt. Auch der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz erklärte jetzt, dass die Eignung von Gorleben als Endlager noch lange nicht abschließend geklärt sei. Damit kommen auch alternative Standorte wieder ins Spiel: z.B. in Bayern. Doch hier scheinen sich bayerische Atomkraftgegner und der bayerische Umweltminister Markus Söder ausnahmsweise völlig einig zu sein: ein atomares Endlager in Bayern, das kommt nicht in Frage. Nur: die einen richten sich dabei nach ihrer Überzeugung, die anderen wohl eher nach dem Heiligen Sankt Florian.

[Video zum Beitrag]

Verschwiegene Kosten, getäuschte Verbraucher

Die Atomstrom-Lüge

ZDF, Frontal 21, 16.September 2008

Atomstrom ist angeblich billig. Eine Verlängerung der Laufzeiten von Kernkraftwerken soll daher helfen, die Energiepreise zu senken. Mit diesem Argument erlebt die Kernenergie-Debatte derzeit eine Renaissance. Doch Experten wie der Energiewissenschaftler Olav Hohmeyer vom Sachverständigenrat für Umweltfragen der Bundesregierung (SRU) halten die These von sinkenden Preisen durch Laufzeitverlängerungen für falsch.

lesen ...[www.zdf.de/ZDFmediathek/content/550436?inPopup=true]

Für das Klima - Brauchen wir doch Kernenergie?

WDR 5, Hallo Ü-Wagen, 7. Juni 2008

Wir alle wollen warme Räume im Winter und kühle im Sommer. Wir wollen Licht und Radio hören und einen Kühlschrank. Wir alle brauchen also Strom, und den möglichst ohne weiter den Klimawandel voranzutreiben, also ohne CO2 -Austausch. Geht das  noch ohne Kernkraft? Die CDU-Landesregierung meint „Nein“, zu einem intelligenten Energiemix gehörten Atomkraftwerke dazu, da sie eben kein CO2 ausstoßen. Julitta Münch fragt bei Hallo Ü-Wagen am 7. Juni in Hamm Fachleute und das Publikum, wie sie diese heiße Frage beurteilen. Die ehrgeizigen Ziele der Bundesrepublik zur Reduktion von Co2 -Emission sind ohne Atomkraft gar nicht einzuhalten. Sagen die Betreiber der Kernkraftwerke. Deutschland werde ein rückständiges Dorf à la Asterix und Obelix in einer modernen Welt mit immer sicheren Atomkraftwerken. Doch Kernkraftgegner verweisen auf die zahlreichen Störfälle auch in der letzten Zeit und mahnen, dass Unfälle in Kernkraftwerken und die Endlagerung eine enorme Bedrohung darstellen. Brauchen wir die Atomkraft, oder sollten wir daran arbeiten, ungefährlichere Energieerzeugung voranzutreiben?

[Hallo Ü-Wagen, 7. Juni 2008]

Biblis B soll vom Netz

hr 21. Januar 2008

Per Klage will die Ärzte-Organisation das Aus für Biblis B erreichen.Die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW will die Stilllegung des Atommeilers Biblis B erreichen und hat Klage gegen die Landesregierung eingereicht. Das Umweltministerium sieht darin allerdings lediglich einen plumpen Versuch der Wahlkampfbeeinflussung. Wie die Ärzteorganisation am Montag in Wiesbaden mitteilte, sei die Klage vor dem Hessischen Verwaltungsgerichtshof (VGH) eingereicht worden. Ziel soll die endgültige Abschaltung des über 30 Jahre alten Blocks Biblis B sein.

lesen ...[Hessen aktuell 21. Januar 2008]  [hr-Hörfunkbeitrag 21. Januar 2008]

Hilfe für illegale Einwanderer

inforadio 20.1.2008

"Achten statt verachten" - unter diesem Motto treffen sich an diesem Wochenende Ärzte aus ganz Deutschland in Berlin zur Tagung der IPPNW, der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkriegs. Der Untertitel der Tagung ist eine Forderung der Ärzte, sie lautet Menschenrechte für Migranten ohne Papiere. Zu Gast im Babylon-Gespräch ist Dr. Adelheid Franz, Ärztin bei der Malteser Migranten Medizin. Hier können sich Kranke behandeln lassen, die keine Krankenversicherung haben, davon sind vor allem Menschen ohne Aufenthaltsgenehmigung betroffen. Vera Kröning hat mit ihr über die Erfahrungen in ihrer Arbeit gesprochen.

[inforadio 20.01.08]

Viel Lärm um nichts? Wie gefährlich ist radioaktive Strahlung wirklich?

SWR 1, 17. Dezember 2007

Dass in der Nähe des AKWs Krümmel vermehrt Leukämiefälle auftreten, weiß man schon länger. Doch dass in Deutschland das Risiko, an Leukämie zu erkranken, für Kinder in der Nähe eines Atomkraftwerks insgesamt höher ist, das wurde jetzt erstmals nachgewiesen. Entsprechend groß war der Tumult im Bundestag wie in den Medien, als letzte Woche die Studie des Kinderkrebsregisters vorgestellt wurde. Den Atomkraftgegnern kommt diese gerade recht, denn sie fürchten um den Atomausstieg, seit die angeblich CO2-freie Atomkraft angesichts der drohenden Klimakatastrophe wieder im Aufwind ist.

lesen ...[SWR-1-Sendung vom 17.12.2007]

Menschen am Sonntag

Radio Antenne Bayern 16. Dezember 2007

Radio Antenne Bayern übertrug in seiner Sendung "Menschen am Sonntag" ein Gespräch von Stefan Parrisius mit Reinhold Thiel zum Thema "Kinderkrebs um Atomkraftwerke". Sie wurde am 16.12.07 um etwa 10:30 Uhr gesendet. Die Sendung kann hier nachträglich angehört werden.

lesen ...[menschen am Sonntag.mp3]

Kinder, Krebs und Kernkraftwerke

Mona Lisa, 16. Dezember 2007

Das Bundesamt für Strahlenschutz schockierte Anfang Dezember die Öffentlichkeit: Eine neue Studie hat wissenschaftlich bewiesen, dass Kleinkinder, die in der Nähe von Atomkraftwerken leben, viel häufiger an Leukämie erkranken als anderswo. Aber radioaktive Strahlung käme als Ursache nicht in Frage, so die Studienleiterin. Für die betroffenen Familien ein Hohn.

lesen ...[Mona-Lisa-Sendung 16.Dezember 2007]