IPPNW.DE
ICAN-Mailaktion

Keinen Cent für Atomwaffen!

atombombengeschaeft.de, Grafik: ICAN Deutschland

Ihr Geld könnte in einer Atomwaffe stecken - wenn Sie Kunde bei einer Volksbank, Raiffeisenbank oder Sparda-Bank sind. Denn diese Bankengruppe investiert Millionen in Atomwaffen-Hersteller. Mit dem Geld ihrer Kunden gibt sie z.B. Airbus einen Kredit - dem siebtgrößten Rüstungskonzern der Welt. Airbus baut gerade neue Atomraketen für Frankreich. Jede einzelne davon kann Millionen Menschen töten. Das passt so gar nicht zu dem Bild, dass die Volks- und Raiffeisenbanken gerne von sich verbreiten. Jetzt braucht es den Druck der Öffentlichkeit, um diese Investitionen zu stoppen!

Petition an die künftige Bundesregierung

Unterzeichnen Sie das UN-Atomwaffenverbot!

Petition an die Bundesregierung: Unterzeichnen Sie das Atomwaffenverbot!, Grafik: ICAN

122 Staaten haben im Juli 2017 einen Vertrag zum Verbot von Atomwaffen beschlossen. Bislang fehlt Deutschland bei diesem historischen Abkommen. Wir fordern: Die künftige Bundesregierung muss das Verbot unterzeichnen und die US-Atomwaffen aus Deutschland abziehen! Gemeinsam mit dem Friedensnobelpreisträger ICAN und der Kampagne "Büchel ist überall. atomwaffenfrei.jetzt" haben wir eine Petition an die neue Bundesregierung gestartet, in der wir den Beitritt Deutschlands zum UN-Atomwaffen-Verbot fordern. Unterstütze uns mit deiner Unterschrift!

Kampagne

Macht Frieden. Zivile Lösungen für Syrien

Demonstration der Kampagne "Macht Frieden" vor dem Bundestag, Foto: IPPNW

Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW unterstützt die Kampagne „Macht Frieden. Zivile Lösungen für Syrien“. Das Bündnis verschiedenster Organisationen und Gruppierungen aus der Friedensbewegung fordert von den Abgeordneten des Deutschen Bundestages, das Bundeswehrmandat für Syrien nicht zu verlängern und sich stattdessen für eine Stärkung des Friedensprozesses unter UN-Verantwortung einzusetzen, in den die (vor allem syrische) Zivilgesellschaft angemessen einzubeziehen ist. Zudem solle die deutsche humanitäre Hilfe aufgestockt und gleichzeitig die Instrumente der Zivilen Konfliktbearbeitung ausgebaut und eingesetzt werden.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

IPPNW-Anzeige zum Fukushimajahrestag

Nuklearbrennstoff aus Deutschland für Pannenreaktoren und US-Atombomben?

Die ganzseitige Tschernobyl-Fukushima-Anzeige in einer großen überregionalen Zeitung ist eine IPPNW-Tradition. Die Reaktorkatastrophe von Fukushima jährte sich am 11. März zum 7. Mal, der Super-GAU von Tschernobyl zum 32. Mal. Die Atomkatastrophen in Fukushima und Tschernobyl dauern an - mit schwerwiegenden Folgen für Mensch und Natur. Die in Japan geschmolzenen Kernbrennstoffe kamen aus Deutschland. Die Betreiberfirma TEPCO gehörte zu den Kunden der URENCO-Urananreicherungsanlage in Gronau und der AREVA-Brennelementefabrik in Lingen. Dort wird trotz des Atomausstiegs weiterhin atomarer Brennstoff produziert und gut daran verdient. Auch die Pannenreaktoren Tihange, Doel und Cattenom sind mit Brennelementen aus deutscher Fertigung bestückt. Vielen Dank an alle UnterstützerInnnen. Die Anzeige erschien am Samstag, 10. März 2018, in der Süddeutschen Zeitung.

Atomausstieg selber machen

Stromwechsel jetzt!

Führende Umweltverbände, Organisationen für Verbraucherschutz und Anti-Atom-Initiativen rufen die atomkritische Mehrheit in Deutschland auf, ihre Vertragsbeziehungen zu den Atomstromproduzenten zu beenden und massenhaft zu Ökostromern zu wechseln. Private Haushalte, Gewerbe und Unternehmen sollen so gegen die einseitige Aufkündigung des so genannten Atomkonsenses durch den Essener Stromriesen RWE und die anderen drei Atomstromproduzenten E.ON, Vattenfall und Energie Baden-Württemberg (EnBW) vorgehen.

Fukushima-Anzeige


IPPNW-Anzeige vom 10.03.2018 in der Süddeutschen Zeitung | Danke an 2.153 UnterstützerInnen!

We refuse to be enemies

Sitemap Überblick