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IPPNW-Presseinformation vom 5.2.2010

Keine deutschen Rüstungsgüter in den Iran

Atompolitik des Iran auf Münchener Sicherheitskonferenz

05.02.2010 

Die internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) rufen angesichts der Meldung der Süddeutschen Zeitung, der Iran habe den Bauplan für einen Atomsprengkopf entwickelt, zur Besonnenheit auf. „Die Sicherheits- und Verteidigungsexperten in München müssen auf ihrem heutigen Treffen den Konflikt mit dem Land deeskalieren“, erklärt die IPPNW-Vorsitzende Dr. Angelika Claußen.

lesen ...[Deutsche Rüstungslieferungen in den Iran ]  [ICAN-Kampagne]

Medieninformation vom 3.2.2010

Der Abzug der Atomwaffen aus Deutschland braucht einen konkreten Fahrplan

Deutsche und US-Ex-Politiker unterstützen Weg zur Zukunft ohne Atomwaffen

03.02.2010 

"Der Atomwaffensperrvertrag muss entscheidend gestärkt werden. Deutschland kann zum Erfolg seiner Überprüfungskonferenz im Mai 2010 in New York beitragen, indem es einen konkreten Fahrplan für den im Koalitionsvertrag vereinbarten Abzug der in Büchel gefechtsbereit lagernden amerikanischen Atomwaffen vorlegt", erklärt pax christi-Generalsekretärin, Christine Hoffmann, heute in Berlin anlässlich des Treffens von Helmut Schmidt, Hans-Dietrich Genscher, Egon Bahr und Richard von Weizsäcker mit  Elder-Statesman aus den USA. Beide parteiübergreifende Quartette haben im vergangenen Jahr Appelle für eine Politik der Atomaren Abrüstung veröffentlicht. Heute treffen sie sich in der American Academy in Berlin zum Gespräch.

lesen ...[Medieninformation als pdf-Datei]

Pressekonferenz am 29.1.2010

Sogenannter "Strategiewechsel" ist Täuschung der Öffentlichkeit

Pax christi und IPPNW zur Londoner Afghanistankonferenz

29.01.2010 

Einen Tag nach der Londoner Afghanistan-Konferenz haben Pax Christi und IPPNW auf einer Pressekonferenz in Berlin die Ergebnisse bewertet. „Krieg macht krank. Damit Frieden geschaffen werden kann, benötigt die Afghanistanpolitik einen radikalen Politikwechsel: Eine zivile Konfliktbearbeitung muss die gescheiterte militärgestützte Kriegspolitik ablösen“, erklärte die Vorsitzende der IPPNW, Dr. Angelika Claußen.

lesen ...[Pressemappe mit Redemanuskripten]

Bündnis-Pressemitteilung vom 25.1.2010

Nichtregierungsorganisationen warnen vor Bürgschaft für brasilianisches Atomkraftwerk

urgewald, IPPNW, Deutsche Umwelthilfe, Greenpeace, GegenStrömung, erlassjahr.de

Am 27. Januar wird sich der Haushaltsausschuss des Bundestages mit einer von ArevaNP (34% Siemens) beantragten Hermesbürgschaft für das brasilianische Atomkraftwerk Angra 3 beschäftigen. Nichtregierungsorganisationen wenden sich deshalb heute mit einem Brief an die Mitglieder des Haushaltsausschusses, um vor den Gefahren des Projektes zu warnen und die Haushälter aufzufordern, sich gegen eine Bürgschaftsvergabe auszusprechen.

lesen ...[Brief an den Haushaltsausschuss zur Bürgschaft für Angra3]

IPPNW-Pressemitteilung vom 21.1.2010

Atomkonzerne verhandeln über Geld der Stromkunden

21.01.2010 

Die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW widerspricht dem Eindruck, die Atomkonzerne RWE, E.On, EnBW und Vattenfall könnten mit der Bundesregierung über größenordnungsmäßig 230 bis 340 Milliarden Euro „eigenes“ Geld verhandeln. „Die Manager der Atomindustrie und die Vertreter der Bundesregierung sprechen heute Abend im Bundeskanzleramt über Geld, das uns Stromkunden in den kommenden Jahren erst noch durch drastisch überhöhte Strompreise aus der Tasche gezogen werden soll. Das wirtschaftspolitische Ziel einer preiswerten Energieversorgung wird hierbei mit Füßen getreten“, kritisiert IPPNW-Energieexperte Henrik Paulitz.

lesen ...[Fotos der Protestaktion "Tanz des Todes" vor dem Kanzleramt]

IPPNW-Pressemitteilung vom 21.1.2010

Profit hat Vorrang vor Patienten

Geplante Ablösung von Dr. Peter Sawicki

21.01.2010 

Die laut Medienberichten geplante Ablösung von Peter Sawicki wäre nach Ansicht der Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW) fatal für eine an wissenschaftlichen Kriterien und am Patientenwohl ausgerichtete Arzneimittelbewertung. „Schwarz-Gelb betreibt erneut Klientelpolitik auf Kosten des Allgemeinwohls. Die Interessen von Patienten, Ärzten und Solidargemeinschaft werden auf dem Altar der Pharmaindustrie geopfert“, so Dr. med. Dieter Lehmkuhl, Vorstandsmitglied der IPPNW.

lesen ...[Offener Brief an Gesundheitsminister Rösler]