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Berlin

Zudem sind wir immer willkommen bei den monatlichen Treffen der Berliner Regionalgruppe, die uns mit helfender Hand bei allen möglichen Fragen und Projekten anregend und unterstützend zur Seite steht.
Auf der anderen Seite wollen wir die Themen nach außen tragen und etwas bewegen. Dafür veranstalten wir u.a. eine Vortragsreihe an der Charité, zu welcher wir verschiedene Experten einladen. Bisher ging es um die Folgen von Fukushima, den Einfluss der Pharmaindustrie auf die Medizin und die Ökonomisierung des Gesundheitswesens. Die Vortragsreihe stieß auf sehr positive Resonanz mit vielen interessierten ZuhörerInnen, weswegen wir sie gerne weiterführen möchten, vielleicht auch mal im Wechsel mit einer Filmpräsentation. Auch planen wir eine Fotoausstellung zu atomaren Katastrophen. Wir nehmen an verschiedenen Kongressen und Meetings teil, z.B. fahren einige von uns zu dem europäischen IPPNW Studierendenkongress in Helsinki. Daneben versuchen wir bei Demonstrationen und Veranstaltungen, wie jene um die Flüchtlingspolitik am Oranienplatz, dabei zu sein.

Wie ihr seht, ist das Spektrum groß und es gibt viel zu tun. Daher freuen wir uns auf neue Ideen und Impulse und auf Menschen, die Lust haben, mitzumachen und etwas zu bewegen!

Bei Interesse schreibt an: studentenberlin[at]ippnw.de

Foto: 

Ansprechpartner

 

Claudia Böhm
Studierendensprecherin
Email: boehm[at]ippnw.de


Max Arslan
Studierendensprecher
Email: arslan[at]ippnw.de

 

Ewald Feige
IPPNW-Geschäftsstelle
Tel. 030-698074-11
Email: feige[at]ippnw.de

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