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IPPNW
IPPNW-Presseinfo vom 9. August 2010

Gefahr radioaktiver Strahlung drastisch unterschätzt

65. Jahrestag – Spätfolgen der Atombombenangriffe auf Hiroshima und Nagasaki

Durch Fehler in der statistischen Auswertung der Daten von Hiroshima und Nagasaki wurde die Gefahr radioaktiver Strahlung über viele Jahre drastisch unterschätzt. Zu diesem Schluss kommt die IPPNW (Internationale Ärzte gegen den Atomkrieg) in einem Überblickspapier zu den gesundheitlichen Spätfolgen der Atombombenabwürfe, in dem auch die Diskussion zur Auswertung der Daten aus Japan zusammengefasst wird.

lesen ...[Überblickspapier: Gesundheitliche Spätfolgen der Atombombenangriffe]  [BEIR VII Report]

IPPNW-Presseinfo 5.August 2009

Hiroshima-Jahrestag

„Jeder spielt eine tragende Rolle bei der Veränderung der Welt“

64 Jahre nach Hiroshima und Nagasaki warnt die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW vor der bis heute von Atomwaffen ausgehenden Gefahr und fordert Engagement: Regierungen sollten den Reden zur Abrüstung jetzt auch Taten folgen lassen, Bürgerinnen und Bürger müssten sich aktiv an Veranstaltungen und Kampagnen hierzu beteiligen.

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Mehr als tausend Kraniche

IPPNW-Ausstellung

31.10.2008 

Sadako Sasaki hat versucht zu überleben. Die Japanerin starb 1955 als Zwölfjährige an den Folgen des Atombombenabwurfe am 6. August 1945. Seit gestern ist eine Ausstellung der IPPNW in der Olof-Palme-Gesamtschule zu sehen.

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Hiroshima-Ausstellung

Die Folgen der Atombombenabwürfe

Am 6. und 9. August jähren sich jeweils die Hiroshima- und Nagasaki-Tage. Die deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) hat eine DIN A 2-Ausstellung zu den Folgen der Atombombenabwürfe erstellt. In auch für Laien verständlicher Sprache und mit zahlreichen Bildern werden der historische Kontext, die direkten Schäden durch die Atomexplosion und die gesundheitlichen Spätfolgen durch die radioaktive Strahlung dargestellt.

lesen ...[Hiroshima-Ausstellung als pdf-download]

Gedenkveranstaltung für Hiroshima und Nagasaki

An der Weltfriedensglocke in Berlin

03.08.2007 

Zum 62. Jahrestag der Atombombenabwürfe auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki laden Friedensinitiativen und das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg zu einer Gedenkveranstaltung an der Weltfriedensglocke im Volkspark Friedrichshain (Großer Teich) ein. Die Veranstaltung, die unter dem Motto "Erinnerung und Mahnung" steht, beginnt am Montag, den 6. August 2007 um 17 Uhr mit sechs Glockenschlägen durch einen japanischen Gast.

lesen ...[Rede von Sven Hessmann]