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Aktuelles zur deutschen Kampagne „atomwaffenfrei.jetzt“

30. März 2018 um 13 Uhr

"Atomwaffen und Urananreicherung ächten!"

Auftakt der NRW-Ostermärsche in Gronau

Ostermarsch 2017 zur Gronauer Urananreicherungsanlage, 14. April 201728.03.2018 

Am Karfreitag, 30. März 2018, findet  in Gronau (Westfalen) der Auftakt der nordrhein-westfälischen Ostermärsche statt. Die überregionale Friedensdemonstration steht unter dem Motto „Atomwaffen und Urananreicherung ächten. Zivile Konfliktlösung statt Rüstungsexporte“. Um 13 Uhr beginnt am Gronauer Bahnhof die Auftaktkundgebung mit dem Liedermacher Gerd Schinkel und mit Redebeiträgen. Anschließend führt der Ostermarsch durch die Gronauer Innenstadt und dann zur Gronauer Urananreicherungsanlage (UAA) des internationalen Urenco-Konzerns. Hier findet vor dem Haupttorr der Anlage (Röntgenstraße 4) gegen 15 Uhr die Abschlusskundgebung statt. Zur Teilnahme an dem Gronauer Ostermarsch rufen 25 Initiativen, Verbände und lokale Unternehmen auf. Prominenteste Unterstützerin des Gronauer Ostermarsches ist in diesem Jahr die Musikerin Nina Hagen.

18. November 2017 in Berlin

Stoppt die Eskalation!

Menschenkette zwischen den Botschaften Nordkoreas und der USA

Menschenkette von der nordkoreanischen Botschaft zur Botschaft der USA. Samstag, 18. November 2017 in Berlin01.11.2017 

Ein Kilometer, tausend Leute. Bei einer Menschenkette in Berlin brauchen wir Ihre Unterstützung.

Mit großer Sorge blickt die Welt Richtung Washington und Pjöngjang. Der Konflikt auf der koreanischen Halbinsel zeigt, wie der Besitz von Atomwaffen und das Konzept der atomaren Abschreckung geradewegs in die Eskalation führen. Um auf die drohende Gefahr eines Atomkrieges hinzuweisen, rufen wir am Samstag, 18. November ab 11 Uhr zu einer bunten Menschenkette auf. Die Aktion startet am am Brandenburger Tor/Pariser Platz in Berlin. Es wird Theaterelemente zum Mitmachen geben. Danach findet die Abschlussaktion für eine Welt ohne Atomwaffen vor dem Brandenburger Tor statt.

Aufruf und die Anmeldung

ICAN-Pressemitteilung vom 20.10.2017

„Kein Geld für Atomwaffen!“

Nobelpreis-Stiftung soll ethisch saubere Investitionen sicherstellen

20.10.2017 

Der 2017 Friedensnobelpreisträger ICAN will mit der Nobelpreis-Stiftung arbeiten, um sicherzustellen, dass ihr Vermögen nicht mehr in Atomwaffen-Hersteller investiert wird. Nach aktuellen Recherchen der NGO „Facing Finance“ sowie des ZDF fließt Geld der Stiftung über Indexfonds auch an viele Unternehmen, die Atomwaffen produzieren. Die Nobel-Stiftung hat gegenüber ZDF und FAZ.NET erklärt, dass sie bereits begonnen habe, nachhaltigere Alternativen zu finden.

IPPNW-Pressemitteilung vom 05.10.2017

AbrüstungsaktivistInnen wegen friedlichen Protests gegen Atomwaffen verurteilt

Völkerrechtswidrigkeit von Atomwaffen endlich anerkennen

Protest der AbrüstungsaktivistInnen gegen Atomwaffen vor dem Landgericht Cochem, Foto: IPPNW05.10.2017 

Gestern hat das Landgericht Cochem vier FriedensaktivistInnen zu 30 Tagessätzen Geldstrafe verurteilt. Der IPPNW-Arzt Ernst-Ludwig Iskenius, eine Hebamme und zwei Studierende waren Teil einer Gruppe von AktivistInnen des Jugendnetzwerks für politische Aktionen (JunepA), die im September 2016 in den Atomwaffenstützpunkt Büchel eingedrungen waren und die Start- und Landebahn des Fliegerhorstes Büchel besetzt hatten. Mit der gewaltfreien Aktion wollten die AktivistInnen auf die Lagerung von Atomwaffen in der Eifel und deren Aufrüstung durch den Austausch mit einer zielgenaueren Version der B61-Atombombe aufmerksam machen

Pressemitteilung vom 18.07.2017

Aktivisten setzen ein Zeichen gegen Atomwaffen und besetzen Atomwaffenbunker in Büchel

US-AktivistInnen trafen Oberstleutnant Gregor Schlemmer und übergaben ihm eine Kopie des Atomwaffenverbotsvertrages. Foto: atomwaffenfrei.jetzt18.07.2017 

Eine internationale Gruppe von fünf Friedensaktivisten ist in der Nacht von Montag, den 17. Juli 2017 weit in den Fliegerhorst Büchel eingedrungen. Zum ersten Mal in der 21-jährigen Geschichte der Proteste gegen die dort stationierten US-amerikanischen thermonuklearen B61-Bomben, sind die Aktivisten auf einen der großen Bunker für Atomwaffen gestiegen. Nachdem sie zwei Außenzäune sowie anschließend zwei weitere Zäune aufgeschnitten hatten, die um den großen, mit Erde bedeckten Bunker stehen, saßen die fünf Aktivisten über eine Stunde unentdeckt auf dem Bunker.

Aktion
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Atomwaffen A-Z
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Kommentar & Meinung
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Themen & Projekte
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Start der Kampagne „Büchel ist überall – atomwaffenfrei.jetzt“

Materialien

Hier bestellen!

Postkarte „20 Wochen gegen 20 Atombomben“ bewirbt die Aktionspräsenz vor Ort in Büchel vom 26.3. bis 9.8. Format DIN A6

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Ansprechpartnerinnen


Xanthe Hall

Abrüstungsreferentin
Expertin in Fragen zu Atomwaffen
Tel. 030 / 698074 - 12
Mobil 0171 / 435 84 04
Kontakt

Inga Blum, IPPNW-Vorstand. Foto: Inga Blum

Dr. Inga Blum
Zuständig für Atomwaffenfragen im Vorstand
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