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Energiepolitik nach Fukushima

"Energiewende" für Energiekonzerne

Nach dem Super-GAU in Fukushima modifizierte die schwarz-gelbe Bundesregierung ihre Energiepolitik. Sie beschloss einen Teil-Atomausstieg, den Weiterbetrieb von neun Atomkraftwerksblöcken, die Errichtung neuer konventinoeller Großkraftwerke, neue überflüssige Verbundstromtrassen, die einseitige Begünstigung der Offshore-Windenergie, die fortgesetzte Behinderung des Ausbaus der Windenergie an Land und der Photovoltaik. Kurz: Die Regierung von Bundeskanzlerin Angela Merkel setzt alles auf eine Begünstigung weniger Großkonzerne. Von einer echten "Energiewende" kann nicht die Rede sein. Lesen Sie die wichtigsten Stellungnahmen der IPPNW zur Energiepolitik nach Fukushima.

 

 

Atomkraftgegner fordern Nein der Opposition zu Merkels Konzernpolitik
IPPNW warnt vor Milliardenkosten und fordert eine bürger-orientierte Energiewende

Presseinformation vom 6. Juni 2011

 

Deutschlands Demokratiebewegung
Spiegel Online unterschätzt die soziale Dimension der Anti-Atom-Bewegung

Presseinformation vom 1. Juni 2011

 

"Anschlag auf den Volkswagen der Energiewende"
IPPNW kritisiert geplante Entschleunigung des Photovoltaik-Ausbaus
Presseinformation vom 30. Mai 2011

 

Dokumentation des Live-Tickers von IPPNW uns "ausgetrahlt" zur "Ethikkommission für eine sichere Energieversorgung"
Erste öffentliche Sitzung am 28. April 2011

 

Die penetrantesten Lügen der energiepolitischen Debatte
Presseinformation vom 7. April 2011

 

Atomausstieg & Energiepolitik
Die Lösung liegt in Hessen, Bayern und Baden-Württemberg
Presseinformation vom 23. März 2011

 

Atomstrom ist überflüssig
IPPNW regt "Nationales Aktionsprogramm Dezentrale Energiewende" an

Presseinformation vom 17. März 2011

 

Atompolitik
IPPNW warnt vor Wählertäuschung

Presseinformation vom 14. März 2011

 

Energiewende als Friedenspolitik
Für eine kriegs-präventive dezentrale Energiewirtschaft
Beschluss der IPPNW-Mitgliederversammlung vom 12. März 2011

 

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