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Stellungnahmen der IPPNW

Atom-Politik nach Fukushima

Der Super-GAU in Fukushima veränderte die Welt. In Deutschland kam es zu einem Teil-Atomausstieg. Die Atompolitik der deutschen Bundesregierung in den Monaten nach Beginn der Atomkatastrophe entpuppt sich bei näherem Hinsehen als Mogelpackung mit Tücken, Hintertürchen und unnötigen Kostenrisiken. Lesen Sie die Stellungnahmen der IPPNW von März bis Juni 2011 .

 


Entschädigungsklagen wegen schlechter Atomgesetz-Begründung
Parteien droht Abstrafung durch Wähler

Presseinformation vom 19. Juni 2011

 

Biblis B als Kaltreserve noch im Rennen
Redaktioneller Hinweis vom 17. Juni 2011

 

Biblis B: In 15 Minuten zum Super-GAU
IPPNW schlägt wegen extrem gefährlicher Sicherheitslücke Alarm /
Biblis B darf auch als "Kaltreserve" nicht wieder ans Netz
Presseinformation vom 16. Juni 2011

 

Steuerzahler vor Entschädigungsklagen schützen
Atomausstieg vollumfänglich begründen
Offener Brief vom 7. Juni 2011 an die Vorsitzenden der Fraktionen des Deutschen Bundestages und der zugehörigen Parteien

 

Atomkraftgegner fordern Nein der Opposition zu Merkels Konzernpolitik
IPPNW warnt vor Milliardenkosten und fordert eine bürger-orientierte Energiewende
Presseinformation vom 6. Juni 2011

 

Super-GAU-Risiko für weitere 3.650 Tage
Atommeiler ohne funktionierende Notfallmaßnahmen und Kernschmelzfestigkeit
Presseinformation vom 30. Mai 2011

 

AKW-Stresstest der IPPNW
Hilfreiche Handreichung für Politiker in Bund und Ländern

Presseinformation vom 18. Mai 2011

 

IPPNW bemängelt grobe Fehler im AKW-Stresstest der Reaktorsicherheitskommission
Presseinformation vom 17. Mai 2011

 

AKW-Stresstest war nur eine "freundliche Betreiberbefragung"
Presseinformation vom 17. Mai 2011

 

Erhebliche Gefährdung von Atomkraftwerken schon bei relativ schwachen Erdbeben
Offener Brief an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel vom 1. April 2011

 

Kühlwasserpegel in Reaktordruckbehälter sank
Reaktorschnellabschaltung im Atomkraftwerk Isar-1
Presseinformation vom 23. März 2011

 

"Der Erdbeben-Schutz von Atomkraftwerken ist grundsätzlich fehlerhaft"
Experte Görgens: Schon schwächere Erdbeben und kleine Flugzeuge stellen eine erhebliche Gefahr dar
Presseinformation vom 22. März 2011

 

Atomstrom ist überflüssig
IPPNW regt "Nationales Aktionsprogramm Dezentrale Energiewende" an
Presseinformation vom 17. März 2011

 

Der Atomkraftwerks-Betrieb ist verfassungswidrig
BMU 1999: Alle AKW entsprechen nicht dem geforderten Sicherheitsmaßstab
Presseinformation vom 15. März 2011

 

Auch Philippsburg-1, Biblis und Unterweser müssen endgültig vom Netz
IPPNW: "Scherheitstechnisch nicht nachvollziehbar"
Presseinformation vom 15. März 3011

 

Atom-Moratorium
Sicherheitsüberprüfungen für Atomkraftwerke fanden längst statt

Presseinformation vom 14. März 2011

 

Atompolitik
IPPNW warnt vor Wählertäuschung
Presseinformation vom 14. März 2011

 

Japans Dampf-Pumpe
In Deutschland wäre die Kernschmelze möglicherweise schon perfekt

Presseinformation vom 11. März 2011

 

 

Ansprechpartner


Henrik Paulitz
Referent für Energiepolitik
Tel. 06257-505-1707
Email: paulitz[at]ippnw.de

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