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Wie die CDU den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke als Ausstieg inszeniert

Am 9. Mai 2010 wurde in Nordrhein-Westfalen gewählt. Schwarz-Gelb hat vermutlich die Wahl verloren. Damit ist die bequeme Abstimmungs-Mehrheit im Bundesrat dahin. Wahlkampftaktik der CDU war im Vorfeld daher, einen angeblichen "Atomausstieg" zu inszenieren, der zu nichts verpflichtet.
Energie, Krieg und Frieden
Kriege und Konflikte um Ressourcen
05.02.2010 Weil die großen Energiekonzerne die Energiewende seit mehr als 30 Jahren blockieren, ist Deutschland heute massiv abhängig von Öl , Gas , Kohle und Uran-Importen. Die Energie-Rohstoffe werden immer knapper und umkämpfter. Die "Sicherung eines ungehinderten Zugangs zu Energie" ist in den Mittelpunkt der deutschen und europäischen Außenpolitik gerückt. Längst werden - auch unter Beteiligung der Bundeswehr - Kriege um Energie geführt. Die IPPNW plädiert vor diesem Hintergrund für eine kriegs-präventive dezentrale Energiewirtschaft in Bürgerhand. Mehr dazu:
Für eine kriegs-präventive dezentrale Energiewirtschaft in Bürgerhand
Eine kurze Einführung
Deutschlands Beteiligung am weltweiten Krieg um Ressourcen
Weißbuch der Bundeswehr
Soziale und militärische Folgen einer falschen Energiepolitik
Knappes Öl, Gas & Uran
Deutschland und die Rohstoffkriege
Zur Diskussion
Atomkraftwerken geht der Brennstoff aus
Wann wird das knappe Uran zum Kriegsgrund?
Atomenergie fördert die Verbreitung von Atomwaffen
Bombenrisiko Atomkraft
Faltblatt-Aktion "Glaubst du das wirklich?"

1,9 Millionen Mal wird das IPPNW-Faltblatt "Glaubst du das wirklich?" bislang bundesweit verbreitet. Bestellen und Verteilen auch Sie dieses Faltblatt für den Atomausstieg und für 100% erneuerbare Energie.
Kampagnen

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IPPNW-Klage vor Gericht auf Stilllegung von Biblis B
















