Aktuelles zum Thema "Atommüll"

Pressemitteilung vom 11.11.2002

Am AKW Gundremmingen wird demnächst Deutschlands größtes Atommüll-Lager genehmigt

Interesse der Atomindustrie umgesetzt

11.11.2002 Nach der Genehmigung des atomaren Zwischenlagers am Atomkraftwerk Lingen am 7. November erwartet die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW in Kürze die Genehmigung von Deutschlands größtem Atommüll-Lager am Atomkraftwerks-Standort Gundremmingen. Das Bundesamt für Strahlenschutz setzt sich damit voraussichtlich über die Bedenken von über 76.000 Einwendern und über die Gefährdung durch Terrorangriffe hinweg, nur um den sogenannten "Atomkonsens" im Interesse der Atomindustrie umzusetzen.

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10.06.2002 Der gefährlichste Punkt in der am 1. August 2001 in Kraft getretenen neuen Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) regelt die "Freigrenzen" und die "unbegrenzte Freigabe" gering kontaminierter Stoffe (§§ 8 und 29).

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Die geplante Freisetzung von Atommüll

Rot-grüne Strahlenschutzverordnung

04.06.2002 Die am 1. August 2001 in Kraft getretene rot-grüne Strahlenschutzverordnung erlaubt die unbegrenzte Freisetzung radioaktiver Abfälle in die Umwelt. Alte stillgelegte Atommeiler können abgerissen und der strahlende Bauschutt schlichtweg auf der nächsten Hausmülldeponie abgeladen werden. Dr. Sebastian Pflugbeil, Präsident der Gesellschaft für Strahlenschutz, rechnet mit zigtausend Strahlentoten aufgrund der neuen Verordnung.

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Pressemitteilung vom 28.03.2001

Gegen Atomtransporte kann niemand klagen!

Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht entschied

28.03.2001 In dem von den Ärzten für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW) vor Durchführung des Castortransportes nach Gorleben eingeleiteten gerichtlichen Präzedenzverfahrens (gerichtliches Eilverfahren), hat das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht gestern entschieden: In Verfahren gegen Beförderungsgenehmigungen für Atomtransporte sei jeglicher Rechtsschutz für Drittbetroffene ausgeschlossen (Az: 7 MA 1163/01). Konsequenz dieser Entscheidung ist, dass in ganz Deutschland kein einziger Bürger gegen Atomtransporte klagebefugt ist.

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Pressemitteilung vom 31.01.2001

Atomtransporte fördern ungestörten Betrieb der AKWs und zementieren Endlagerstandort Gorleben

Zum grünen Spitzentreffen wegen Castor-Transporten

31.01.2001 Während sich bündnisgrüne Spitzenpolitiker wegen der bevorstehenden Wahlen auf ihrem heutigen Treffen in Berlin über den Umgang mit Protesten gegen den geplanten Atomtransport von der Wiederaufarbeitungsanlage La Hague nach Gorleben streiten, weisen Organisationen und Kampagnen der Anti-Atom-Bewegung darauf hin, dass dieser Transport allein dem jahrzehntelangen Weiterbetrieb der deutschen Atomkraftwerke dient und den Endlagerstandort Gorleben zementiert.

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