Aktuelles zum Thema "Atommüll"

Verschlechterung des Strahlenschutzes

Die faulen Punkte der Strahlenschutzverordnung

10.03.2004 Nur wenig beachtet von der Öffentlichkeit wurde im Juli 2001 die Strahlenschutzverordnung geändert. Die Änderungen führen zu einer Verschlechterung des Strahlenschutzes für Schwangere, Jugendliche und die allgemeine Bevölkerung. Sie ist die Voraussetzung für eine preiswerte Unterbringung von Atommüll zu Lasten des Strahlenschutzes. Die neue Verordnung erlaubt die unbegrenzte Freisetzung radioaktiver Abfälle in die Umwelt. Alte stillgelegte Atommeiler können abgerissen und der strahlende Bauschutt schlichtweg auf der nächsten Hausmülldeponie abgeladen werden.

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Presseinformation vom 03.03.04

IPPNW-Initiative Hanau: Die erste viertel Million ist voll!

Klares Signal gegen den Verkauf der Siemens-Plutoniumfabrik

03.03.2004 Die Resonanz auf die Aktion Hanau selber kaufen ist überwältigend: in nur sechs Tagen zeichneten 2.500 potenzielle Käuferinnen und Käufer in ihren Kaufbeteiligungserklärungen mehr als eine Viertel Million Euro (253.816,41 Euro),um den Export der Brennelementefabrik nach China zu verhindern. "Das ist eine deutliche politische Aufforderung an die Regierung, das gefährliche Plutonium-Geschäft mit China zu stoppen. Wir ertrinken in Glückwünschen, Kaufbeteiligungen und Anregungen zur Aktion", sagt Ute Watermann, Sprecherin der IPPNW.

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Pressemitteilung vom 15.10.2003

IPPNW unterstützt Klage gegen Atommüll-Lager

FORUM "Gemeinsam gegen das Zwischenlager" erhält Spende der IPPNW

15.10.2003 Im Namen der Ärztevereinigung IPPNW überreichte gestern Abend in Augsburg Reinhold Thiel der Bürgerinitiative "FORUM Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V." einen Spendenscheck. Mit 2.500 Euro unterstützt die IPPNW die bevorstehende Klage gegen das standortnahe Atommüll-Lager Gundremmingen, das in seinen Dimensionen Deutschlands größtes Lager werden soll. Die dort beantragten Lagermengen übersteigen in ihrem radioaktiven Inventar die bereits genehmigten Mengen von Ahaus und Gorleben.

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Pressemitteilung vom 23.09.2003

... bald steht Atommüll auch vor Deiner Tür!

Genehmigung von Zwischenlagern

23.09.2003 In einem beispiellosen Rundumschlag hat am 22.9.03 das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) an einem Tag gleich vier Lager für Atommüll genehmigt und dabei Bedenken von 72.000 Einwendern vom Tisch gewischt. Die Lager sollen über ganz Deutschland verteilt und nahe an den AKW-Standorten Biblis, Neckarwestheim, Isar/Ohu und Esenshamm/Unterweser gebaut werden. Dort planen die Betreiberfirmen, in insgesamt 518 CASTOREN eine hochradioaktive und hochgiftige Schwermetallmasse von über 5.000 Tonnen einzulagern. Allein ein einziger CASTOR enthält vergleichsweise so viel radioaktives Inventar, wie beim Reaktorunfall in Tschernobyl freigesetzt wurde.

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Pressemitteilung vom 03.09.2003

Start der neuen Homepage www.atom-secur.de

Die neue Homepage zum Thema Atomenergie und Sicherheit

03.09.2003 Die erstellten Gutachten über die Sicherheit der standortnahen Zwischenlager für Atommüll bei einem gezielten Terroranschlag mit einem Großflugzeug werden von den zuständigen Behörden und Ministerien immer noch unter Verschluss gehalten. Dabei ist es mittlerweile ein offenes Geheimnis, dass allein durch die Größe und das Gewicht Großflugzeuge ungebremst durch die dünnen Wände und Decken der Lagerhallen für Atommüll hindurch fliegen würden. Einen plastischen Eindruck darüber vermittelt eine Videoanimation auf der neuen Homepage www.atom-secur.de/video-text.htm

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