Aktuelles zum Thema "Atommüll"

Kommt am 8. November nach Gorleben!

Aufruf an Angehörige aller Gesundheitsberufe

15.10.2008 „Lasst uns deutlich zeigen, dass sich Menschen, die sich für die Gesundheit einsetzen, der Atomlobby in den Weg stellen“, mit diesen Worten ruft die ÄrztInnenorganisation Angehörige der Heilberufe zur Teilnahme an der bundesweiten Demonstration am 8. November in Gorleben auf. Anlässlich des geplanten Castor-Transportes in das Atommüll-Lager Gorleben organisiert ein breites Bündnis eine bundesweite Demonstration am 8. November 2008 in Gorleben.

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IPPNW-Presseinfo vom 8. September 208

IPPNW: Weitere Atommüllproduktion nicht verantwortbar

Eine Grundsatzentscheidung des Bundesverfassungsgerichts ist überfällig

08.09.2008 Angesichts der katastrophalen Zustände im Atommülllager Asse hält die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW eine weitere Atommüllproduktion nicht für verantwortbar. "Offensichtlich sind weder die Energiekonzerne, die den Atommüll produzieren, noch die Politik oder die zuständigen Kontrollbehörden in der Lage, für eine sichere Abschirmung des bisher angefallenen Atommülls zu sorgen", so Angelika Claußen, Vorsitzende der IPPNW.

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Das Atommüll-Problem ist ungelöst

Wohin mit dem Atommüll?

18.01.2007 Der in Atomkraftwerken entstehende Atommüll strahlt und gefährdet Menschen für Hunderttausende von Jahren. Atomkraftwerke werden nun schon seit mehr als 50 Jahren betrieben und noch immer weiß niemand, wo der Müll einmal bleiben kann. Die Entsorgung des Atommülls ist auch nach offizieller Bewertung "ungelöst". Es muss damit gerechnet werden, dass der Strahlenmüll für sehr lange Zeit in den so genannten Zwischenlagern verbleibt. Die weitere Produktion von weiterem Atommüll in Atomkraftwerken ist vor dem Hintergrund des ungelösten Atommüll-Problems nicht zu verantworten.

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18.01.2007 Beim Thema Endlagerung wird meist nur die Langzeit-Sicherheit diskutiert. Dies verkennt die Tatsache, dass sich an den bislang diskutierten Endlagerstandorten bereits bei der "Kurzzeit-Sicherheit" erhebliche Probleme abzeichnen. Es ist überhaupt nicht ausgeschlossen, dass die Errichtung eines atomaren Endlagers auch deswegen in den nächsten Jahrzehnten scheitert, weil selbst die kurzfristigen Sicherheitsrisiken für die Bevölkerung als zu groß erscheinen.

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IPPNW-Presseinfo vom 22.11.2005

IPPNW unterstützt Klage gegen Zwischenlager

Zwischenlager wälzen Risiko auf Bürger ab

22.11.2005 Die IPPNW unterstützt die Klage der atomenergiekritischen Bürgerinitiative Verein FORUM gegen die Genehmigung eines Atommülllagers in Gundremmingen, sowohl finanziell als auch ideell. Auf der Jahreshauptversammlung des Vereins FORUM wird IPPNW-Vorstandsmitglied Dr. Winfrid Eisenberg einen finanziellen Beitrag von 5000,- Euro überreichen und einen Vortrag zum Thema: "Was darf der Staat seinen Bürgern an Atomrisiko zumuten? - Warum wir Ärzte vor den Atomgefahren warnen" halten. 

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