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IPPNW

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"Nuclear Banks, No Thanks"

Deutsche Bank finanziert Atomenergie

25.10.2010 

Die Deutsche Bank gehört einer Untersuchung zufolge als einzige deutsche Bank zu den Top Ten der internationalen "Atombanken". Die deutsche Großbank sei der siebtgrößte Nuklearfinanzierer, heißt es in dem Recherchebericht von Jan Beranek (Greenpeace) und Heffa Schücking (urgewald) mit dem Titel "Nuclear Banks, No Thanks" vom März 2010. International an der Spitze der Banken, die die Atomindustrie zwischen 2000 und 2009 am stärktsten unterstützt haben, liegen demnach BNP Paribas (Frankreich), Barclays (Großbritannien) und Citi (USA). Die Top Ten der Atomfinanzierer hätten in der untersuchten Periode der Atomindustrie insgesamt 92 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt.

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„Atomenergie schafft Arbeit.“ – Glauben Sie das wirklich?

01.04.2009 

"Atomenergie schafft Arbeit.“ - „Atomenergie ist gut fürs Klima.“ - „Atomenergie ist billig.“ - „Atomenergie schafft Arbeit.“ - „Erneuerbare Energien müssen erst noch entwickelt werden.“ Das sind die Slogans der Atomindustrie, mit denen sie der Bevölkerung ihre schrottreifen Atommeiler schmackhaft machen will. Was ist von den Parolen zu halten?

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Neues Deutschland, 27. März 2007

Knallharte Marktinteressen

Interview zum USA-Indien-Atomdeal

28.03.2007 

In dem Interview analysiert die Abrüstungsexpertin der IPPNW Xanthe Hall die Hintergründe die geplanten Vereinbarungen zwischen USA und Indien. Ihrer Ansicht nach befriedigt der Nukleardeal in erster Linie die kommerziellen Interessen der Atomindustrie und verfolgt nicht - wie von den Vertragspartnern behauptet - das Ziel der Abrüstung. Indiens Atomwaffenprogramm würde durch das geplante Abkommen eher bestärkt.

lesen ...[Indiens Atomwaffen A-Z]

Atomkonzern Siemens

14.02.2005 

Siemens hat alle 17 derzeit in Deutschland betriebenen Atomkraftwerke gebaut. Im Ausland hat Siemens mehrere Kernkraftwerke errichtet. Die Atomsparte von Siemens firmierte jahrzehntelang als "Siemens/KWU". Anfang 2001 fusionierte Siemens sein Atomgeschäft mit dem des französischen Atomkraftwerksherstellers Framatome zur heutigen Framatome ANP. Sie ist der weltweit führende Anbieter von Atomkraftwerkstechnik. Das Unternehmen ist weltweit tätig in den Bereichen Kernbrennstoffversorgung, Wartung und Nachrüstung laufender Atomkraftwerke sowie Errichtung neuer Atomkraftwerke.

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Eon - RWE - EnBW - Vattenfall

Die Atomkraftwerksbetreiber

11.01.2005 

Alle 17 derzeit in Deutschland betriebenen Atomkraftwerke wurden von Siemens gebaut. Sie werden im wesentlichen von vier großen Energiekonzernen betrieben: E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall. Informationen über die "Kernenergie" und die Kernkraftwerke muss man auf den Websites dieser Konzerne inzwischen gezielt suchen. Man schmückt sich heute nicht mehr mit der schmutzigen Atomenergie. Interessant sind Herkunft und Verflechtungen von Vorstand und Aufsichtsratsmitgliedern. Die IPPNW gibt einige Einblicke hinter die Kulissen der Atomkonzerne. 

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Transparenz bei Bezahlung von Politikern schützt

Energiepolitik im Interesse von E.ON

Zum Fall E.ON und Werner Müller

18.01.2005 

"Die Offenlegung von Zahlungen der Wirtschaft an Politiker tragen nicht im mindesten dazu bei, dass eine von Industrieinteressen unabhängige Politik möglich ist." Das beweist nach Auffassung der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW der Fall des ehemaligen Bundeswirtschaftsministers und E.ON-Managers Werner Müller. Die "Berliner Zeitung" berichtet in ihrer heutigen Ausgabe über den Wechsel von Müller zwischen Atomwirtschaft und Bundesregierung. Müller weist zu Recht darauf hin, dass er kein Geheimnis daraus gemacht hat, dass er vor seiner Berufung ins Ministeramt 25 Jahre als Manager in der Energiewirtschaft tätig war. "Müller war 1998 vom Energie- und Atomkonzern E.ON in die Bundesregierung geschickt worden. Dieser ungeheuerliche Vorgang war für die Öffentlichkeit völlig transparent", betonte IPPNW-Atomexperte Henrik Paulitz. "In der Bundesregierung hat Müller ungeniert die Interessen seines Konzerns und seiner Branche vertreten", so Paulitz. „Müller setzte mit dem so genannten Atomkonsens den langjährigen Weiterbetrieb der deutschen Atomkraftwerke durch, torpedierte das Erneuerbare Energiegesetz und ließ durch seinen Staatssekretär eine Ministererlaubnis zugunsten einer Tochtergesellschaft von E.ON erteilen."

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Presseinfo vom 17.12.2004

Großkonzerne finanzieren Parteien

Zum Fall RWE

17.12.2004 

Anlässlich der aktuellen Presseberichte über die Bezahlung des CDU-Politikers Laurenz Meyer durch den Energie- und Atomkonzern RWE weist die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW darauf hin, dass die Bezahlung von Politikern und Parteien durch Großkonzerne systematisch erfolgt. Die Organisation erinnert an die nach dem Flick-Parteispendenskandal legalisierten Großspenden.

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