IPPNW.DE
30. April – 18. Juli 2020

Frieden in Bewegung

Die Wanderung für Abrüstung und Frieden

+++ Aufgrund behördlicher Anordnungen wurde auch die NaturFreunde-Friedenswanderung im Jahr 2020 abgesagt und auf 2021 verschoben – weitere Informationen folgen +++

Juli

3.–7. Juli 2020 am Fliegerhorst Büchel

IPPNW-Aktionswochenende in Büchel

Gegen die Stationierung von US-Atomwaffen in Deutschland

Das Aktionscamp in Büchel findet dieses Jahr statt! Wir haben uns natürlich Gedanken zur Corona-Pandemie gemacht. Die geplanten Auflagen in Rheinland-Pfalz erlauben Veranstaltungen im Freien mit bis zu 250 Personen, auch Biergärten und Campingplätze sind schon wieder geöffnet. Unser Protest ist dieses Jahr so wichtig wie nie und soll deshalb unter den besonderen Bedingungen stattfinden!

Wir werden uns an Auflagen und Hygienevorschriften halten und auch auf individuelle Bedürfnisse von Euch Rücksicht nehmen. Jede*r soll sich im Camp sicher und wohl fühlen.

Dieses Jahr ist eine Anmeldung für unsere Planung ganz dringend erforderlich um die Übernachtungssituation zu klären. Wir haben 20 Übernachtungsplätze im Kulturtransistor in Kail (Unterstraße 16, 56829 Kail), um eine passende Wiese zum Zelten kümmern wir uns gerade. Bitte meldet Euch bis 21. Juni an.

8.-11. Juli 2020 virtuell

"Virtuelles Friedenscamp – Frieden geht immer!"

Online Aktionstage der Kampagne „Stopp Air Base Ramstein“

Das Friedenscamp kann dieses Jahr nicht so stattfinden wie die Jahre zuvor.
Der Landkreis Kaiserslautern hat bereits zu Beginn der Corona Krise festgelegt, dass bis einschließlich zum 10. Juli Versammlungen nur unter sehr strengen Auflagen und mit stark limitierter Teilnehmerzahl möglich sein werden. Mit dieser unsicheren Planungs-Situation wurde es uns unmöglich gemacht, an unserer ursprünglichen Aktionswoche festzuhalten. Wir werden aber auch 2020 auf Straßenproteste nicht verzichten. Wir sind vom 25. - 27. September mit Straßenprotesten und weiteren Aktionen in Berlin.

Neben der Aufklärung wollen wir auch unsere KünstlerInnen und Fläming Kitchen unterstützen, die durch die Krise existenziell bedroht sind. Mit einem Virtuellen Friedenscamp und einem Stopp Air Base Ramstein Online- Konzert können wir alles das vereinen!

Mit unseren Online-Aktionstagen hoffen wir diesmal auch all jene zu erreichen, die sich zwar für das Thema Drohnenkrieg interessieren, denen der Weg bis nach Ramstein bisher aber zu weit war.

8. Juli - 6. August 2020 in Stuttgart

Ausstellung: "Die Würde des Lebens beschützen - Für eine Welt ohne Atomwaffen"

Wo: Stuttgarter Gewerkschaftshaus, Willi-Bleicher-Str. 20, 70174 Stuttgart

Wann: 8.07.-6.8.2020

Ausstellungseröffnung: 7.07.20 um 19:00 Uhr (Einlass ab 18:30 Uhr)

Mit Redebeiträgen von:
Leni Breymaier(SPD-MdB, ehemalige ver.di Landesvorsitzende)
Philipp Vollrath(DGB, Vorsitzender Stadtverband Stuttgart)
Leonie Wanner(ICAN Deutschland, Friedenswerkstatt Mutlangen)
Musikalische Begleitung:Marie Louise(Sängerin und Songschreiberin), begleitet von Zura Dzagnidze(Gitarre)

8. Juli 2020

Flaggentag der Bürgermeister für den Frieden

8. Juli - 28. 2020 August in Herford

Hiroshima-Nagasaki-Ausstellung

+++ verschoben auf 2021 +++

24.–26. Juli 2020 in Staucha (Sachsen)

AK Süd-Nord

Sommerwochenende des Arbeitskreises

26. Juli - 1. August 2020 in Berlin

IPPNW Summer School

Trauma & Gesundheit im Kontext von Gewaltkonflikten, Klimakrise und Vertreibung

Der jährlich stattfindende einwöchige Vollzeitkurs wird vom Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie der Charité, der Deutschen Plattform für Globale Gesundheit und IPPNW Deutschland organisiert. Ziel der Sommerschule ist eine interdisziplinäre und kritische Diskussion zu aktuellen Themen der Gesundheit.  Durch einen partizipativen Lernansatz hoffen wir, einer internationalen Kohorte von Studierenden und jungen Berufstätigen die Möglichkeit zu geben, in dieses Thema einzutauchen. Das Programm wird relevante theoretische und praktische Perspektiven in Form von kooperativen Seminaren, Fallstudien, Kompetenzworkshops, Präsentationen, Gruppenarbeiten und Exkursionen beinhalten.

Mehr Infos auf www.health-and-globalisation.org

August

3.-9. August 2020 in Aachen

Hibakusha Austellung

Hibakusha-Ausstellung in der Citykirche Aachen

Öffnungszeiten: 9-19 Uhr

5. August 2020 in Berlin (geplant)

IPPNW-Benefizkonzert

Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche - 20 Uhr

Quartet Berlin-Tokyo und Ulrich Eckhard (Orgel)
Werke von Johann Sebastian Bach und Ludwig van Beethoven
Rede von Till Bastian „Atombomben, Klimakatastrophe, Pandemie – Gegen globale Bedrohungen hilft nur Weltbürgertum“

6. August 2020 in Dortmund

Podiumsdiskussion zum Thema Atomwaffenverbot am 75. Jahrestag des Atombombenabwurfes auf Hiroshima

Wo: Innenstadt Dortmund, 44135 Dortmund

Wann: 6.08.2020

(geplant) Podiumsdiskussion zum Thema Atomwaffenverbot am 75. Jahrestag des Atombombenabwurfes auf Hiroshima mit N.N. (ICAN) und N.N. (Bundestagabgeortner*n),
VA: IPPNW Dortmund plant zusammen mit dem Dortmunder Friedensforum   
Kontakt: Dortmunder Friedensforum , Dortmund, Telefon: 0170/2159656 , g.brenner@freenet.de, dortmunder-friedensforum.de

6. August 2020 in München

Hiroshima Gedenken 2020 in München

Wo: Münchener Innenstadt, 80331 München
Wann: 6.08.2020

(geplant) Hiroshima Gedenken 2020 in München, Innenstadt München, Mahnwache, Kundgebung und Abschlupaktion mit Kerzen, VA: Münchner Friedensbündnis (IPPNW, Bündnis gegen Krieg und Rassismus, ...)
Kontakt: Münchner Friedensbündnis, c/o Friedensbüro, Frauenlobstr. 24 Rgb., 80337 München, Fax: 089/2715917, friedensbuero@muenchner-friedensbuendnis.de, muenchner-friedensbuendnis.de

6. und 9. August 2020

Hiroshima und Nagasaki Gedenken

September

6. bis 19. September 2020

Begegnungsreise Palästina / Israel

+++ Die Begegnungsreise Palästina/Israel wird verschoben: 30. Mai - 11. Juni 2021. +++

25.-27. September 2020 in Berlin

Ramstein Protesttage 2020

Oktober

3. Oktober 2020

1. Virtuelle IPPNW-Mitgliederversammlung

14-18 Uhr

Mehr Informationen folgen bald.

10. Oktober 2020 in Kassel

AK Flucht und Asyl

23. Oktober 2020 in Landsberg a. Lech

Gemeinwohl-Ökonomie

Vortrag mit Winfried Knorr

23.10.2020 Beginn: 17.00 Uhr  -  Foyer des Stadttheaters, Schlossergasse 381, 86899 Landsberg am Lech
Die Gemeinwohl-Ökonomie ist eine zukunftsweisende Lebens und Wirtschaftskultur, die solidarisches, ökologisches und demokratisches Handeln in den Mittelpunkt stellt.
Mit: Wilfried Knorr, Geschäftsführer der Sozialeinrichtung Herzogsägmühle der Diakonie, Peiting

23. Oktober 2020 in Landsberg a. Lech

IPPNW-Jubiläumskonzert

Musik und Politsatire mit „Hans Well und die Wellbappn“

23.10.2020 Beginn: 20.00 Uhr  -  Foyer des Stadttheaters, Schlossergasse 381, 86899 Landsberg am Lech

Die  renommierte Musikgruppe aus dem Hause Well steht für moderne Bayerische Volksmusik mit mit Politsatire der Extraklasse. Vorverkauf ab 1. Mai: Stadttheaterbüro, Tel. 08191 128333, Kartenverkauf (AT) Landsberg.de - oder:  Reisebüro Vivell,  Tel. 08191 917412, Tickets (AT) vivell.net

23.–25. Oktober 2020 in Berlin

Menschenrechtstribunal

Wo: Refugio, Lenaustraße 3-4, 12047 Berlin

Das innenpolitische Klima gegenüber Geflüchteten hat sich zunehmend verschlechtert. Vermehrt
werden kranke, traumatisierte und schwangere Personen abgeschoben. Diese Praxis ist mit dem
Menschenrecht auf Gesundheit unvereinbar. Um für solche Gesetzesverletzungen ein öffentliches
Bewusstsein zu schaffen, haben sich verschiedene Akteur*innen zu einem Bündnis zusammengeschlossen, das Menschenrechtsverletzungen sammelt und dokumentiert, die anschließend in Form eines öffentlichen Tribunals vorgetragen und von einer unabhängigen Jury beurteilt werden.
Das „Menschenrechtstribunal“ wird in Form einer symbolischen Verhandlung in Berlin stattfinden.

Flyer

Mehr Informationen hier

24. Oktober 2020 in Frankfurt a.M.

AK Atomenergie

November

6.11.-8.11.2020 in Jena

IPPNW-Studierendentreffen 2020

Gesundheitssystem, krankes System - nicht erst seit Corona in der Krise

Das diesjährige IPPNW-Studierendentreffen soll im November nach 10 Jahren mal wieder bei uns im schönen Jena stattfinden! Unter dem Motto "Gesundheitssystem, krankes System - nicht erst seit Corona in der Krise" wollen wir uns inhaltlich austauschen und gemeinsam weiterbilden, aber auch darüber hinaus persönlich ins Gespräch kommen und ein schönes Wochenende miteinander verbringen.

Wir sind optimistisch, dass alles wie geplant zustande kommt; sind jedoch auch realistisch genug, um die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, dass es sich nicht so ereignen kann, wie wir es uns wünschen würden. Deshalb treffen wir in der letzten Juliwoche eine endgültige Entscheidung für oder gegen ein reguläres Studitreffen. Eins ist gewiss: In irgendeiner Form wird es an diesem Wochenende die Möglichkeit zum Austausch zwischen uns geben!

Zur besseren Planbarkeit und Steigerung der Vorfreude starten wir trotz allem die Anmeldung und würden uns freuen, wenn Ihr diese schon nutzt. So ist es uns möglich, unsere Kapazitäten abzuschätzen und eine Ahnung zu bekommen, wie groß (hoffentlich sehr groß!) wir planen können. Natürlich bekommt Ihr im Falle einer Absage des Vor-Ort-Treffens die Teilnahmegebühr zurückerstattet.

Aktivistische und solidarische Grüße

Eure IPPNW-Gruppe aus Jena

14. November 2020 in Landsberg am Lech

40 Jahre IPPNW

Kongress

Wo: Historischer Rathaussaal, Landsberg am Lech
Wann: 11.00 – 20.30 Uhr

U.a. mit Dr. Barbara Hövener, Berlin, Gründungsmitglied der deutschen Sektion der IPPNW, Jutta und Dr. Eberhard Seidel, Berlin, Gründungsmitglieder des „Neuen Forum“ und der „Ärzte für den Frieden“ in der ehemaligen DDR, Dr. Lars Pohlmeier, Bremen, ehem. International Councillor und derzeit Vorstandsmitglied der IPPNW, Dr. Till Bastian, ehem. Geschäftsführer und Vorstand der IPPNW, Isny u.v.m.

7 Workshops zu den Themen „Ärzte in sozialer Verantwortung“, „Internationale Kampagnen der IPPNW“, „Klimakatastrophe – Wege aus der Gefahr“, „Frieden nur für Europa? –40 Jahre IPPNW – 28 Jahre Arbeitskreis Süd-Nord“, „Zivilcourage und Widerstand für Demokratie und Menschenrechte“, „Plädoyer für eine neue Europäische Friedens- und Entspannungspolitik“,
„Medizinstudierende in der IPPNW“

Veranstalter: IPPNW-Regionalgruppe Landsberg am Lech

Zum ausführlichen Programm und weiteren Informationen

16. November 2020 in Hannover

Vortrag: „Patriarchat und internationale (Ab-)Rüstung“

Wo: Kulturzentrum Pavillon, Lister Meile 4, 30161 Hannover
Wann: 19:00 Uhr, 16.11.2020

Wie zu Zeiten des Kalten Krieges wird auch jetzt nukleare Aufrüstung mit mehr Sicherheit gleichgesetzt, Abrüstung als schwach abgetan und die humanitären Konsequenzen von Atomwaffeneinsätzen ausgeblendet. Nachdem die atomare Bedrohung mehrere Jahre als gebannt galt, ist atomares Aufrüsten wieder Teil der Großmachtpolitik – mit beunruhigenden Folgen für uns alle.

Referentin: Nina Bernarding ist Geschäftsführerin des Centre for Feminist Foreign Policy, London, Berlin. Sie analysiert die dem Abrüstungsdiskurs zugrunde liegenden geschlechterstereotypischen Vorstellungen und zeigt auf, wie internationale Sicherheitspolitik so gestaltet werden kann, dass die Sicherheit aller gewährleistet wird.

Veranstalter*in: IPPNW Studierenden-Gruppe Hannover, ICAN (Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen) in Kooperation mit: Landeshauptstadt Hannover, Büro für internationale Angelegenheiten, Mayors for Peace und Referat für Frauen und Gleichstellung der Landeshauptstadt Hannover

Begrenzte Personenzahl. Anmeldung erforderlich bis zum 30. Oktober 2020:
frieden2020plus@hannover-stadt.de
Die Veranstaltung wird aufgezeichnet und ist unter www.mayorsforpeace.de abrufbar.

19. November 2020 in Hannover

Vortrag und Diskussion: „We are the Bomb – Finanzierung nuklearer Rüstungskonzerne“

Wo: Kulturzentrum Pavillon, Lister Meile 4, 30161 Hannover
Wann: 19:00 Uhr, 19.11.2020

Wie finanzieren sich eigentlich nukleare Rüstungskonzerne? Welche Rolle spielen dabei insbesondere deutsche Banken oder Versicherungen? Und warum sind diese Fragen für uns relevant? Basis des Vortrages und der anschließenden Diskussion ist die ICAN-Studie „Don't Bank on the Bomb“ („Finanziere nicht die Bombe“) von 2018, die weltweit die Investitionen von Banken, Versicherern, Vermögensverwaltern und Pensionsfonds zwischen 2014 und 2017 untersucht hat.

Referent:
Robin Jaspert ist ICAN-Botschafter und studiert Wirtschaftssoziologie.

Veranstalter*in:
IPPNW Studierenden-Gruppe Hannover, ICAN (Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen) in Kooperation mit: Landeshauptstadt Hannover, Büro für internationale Angelegenheiten, Mayors for Peace

Begrenzte Personenzahl. Anmeldung erforderlich bis zum 2. November 2020:
frieden2020plus@hannover-stadt.de
Die Veranstaltung wird aufgezeichnet und ist unter www.mayorsforpeace.de abrufbar.

Januar

21. Januar 2021 in Hannover

Vortrag: „Der Sprengstoff für die Bombe – Atomkraft als Wegbereiter-Technologie für Atomwaffen"

Wo: Kulturzentrum Pavillon, Lister Meile 4, 30161 Hannover

Wann: 20:00 Uhr, 21.01.2021

Es gibt Stimmen, auch hier in Deutschland, die meinen, es müsse wieder vermehrt in nukleare Technologien investiert werden: Auf der einen Seite als scheinbarer Garant für militärische Stärke und Sicherheit. Andererseits als „grüne“ Alternative zur Kohleverstromung. Während 2017 ein Atomwaffenverbotsvertrag bei der UN verabschiedet wurde, nimmt die Diskussion um eine europäische Atomwaffe Fahrt auf. Atomwaffen sind für viele Staaten ein teures Prestigeobjekt und Ausdruck (wehr-)technologischer Fähigkeiten. Alex Rosen (IPPNW) erläutert die Verbindungen zwischen militärischer und ziviler Nutzung.

Referent: Dr. Alex Rosen, Vorsitzender der IPPNW – Internationale Ärzte für die
Verhütung des Atomkriegs, Ärzt*innen in sozialer Verantwortung e.V.

Veranstalter*in: IPPNW Studierenden-Gruppe Hannover, ICAN (Internationale
Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen) in Kooperation mit: Landeshauptstadt
Hannover, Büro für internationale Angelegenheiten, Mayors for Peace

Begrenzte Personenzahl. Anmeldung erforderlich bis zum 7. Januar 2021:
frieden2020plus@hannover-stadt.de
Die Veranstaltung wird aufgezeichnet und ist unter www.mayorsforpeace.de abrufbar.

22.-24. Januar 2021

IPPNW Peace Academy

16. Januar 2021 in Nürnberg

Thementagung „Medizin und Gewissen“

Das DRK im Spannungsfeld zwischen humanitärem Anspruch und Realität 1914–1945

Anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Deutschen Roten Kreuzes (offiziell gegründet am 21. Januar 1921 in Bamberg) laden wir zu einer medizinhistorisch-wissenschaftlichem Thementagung in Kooperation mit dem Institut für Geschichte und Ethik der Medizin der Friedrich Alexander Universität Erlangen ein.


5. März 2021 in Hannover

Nukipedia-Workshop

Wo: Treffpunkt: Neues Rathaus, Trammplatz 2, 30159 Hannover

Wann: 14-18:00 Uhr, 5.03.2021

Weltweit existieren noch immer knapp 13.400 Nuklearwaffen. Bisher geltende Kontrollabkommen, wie der INF-Vertrag, der den Einsatz nuklearer Mittelstreckenraketen verbot, wurden außer Kraft gesetzt oder laufen, wie der „New START“ Vertrag, in 2021 aus. Und noch ist der 2017 ausgehandelte Atomwaffenverbotsvertrag nicht ratifiziert. Steuern wir auf eine Welt ohne nukleare Rüstungskontrollvereinbarungen zu? Warum werden Atomwaffen – so zerstörerisch sie doch sind – von den Regierungen als Garant für Sicherheit verstanden? Was steht hinter dieser Abschreckungslogik? Diese und weitere Fragen werden in dem „Nukipedia-Workshop“ aufgegriffen und bearbeitet.

Programm u. a.:

• Basiswissen: Stand der Dinge der nuklearen Abrüstung
• Was ist Abschreckungslogik und weshalb funktioniert sie (nicht)?
(Dr. Inga Blum, Ärztin und Mitglied des Vorstands der IPPNW)
• Humanitäre Folgen von Atomwaffen (Sarah Gries und Friederike
Bröderhausen, IPPNW Studierenden-Gruppe Hannover)

Teilnehmer*innenzahl begrenzt. Anmeldung bis zum 19. Februar 2021 unter:
frieden2020plus@hannover-stadt.de

Veranstalter*in:
IPPNW Studierenden-Gruppe Hannover, ICAN (Internationale
Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen) in Kooperation mit: Landeshauptstadt
Hannover, Büro für internationale Angelegenheiten, Mayors for Peace

24. April 2021

#HandinHand Rettungskette für Menschenrechte

Die 2020 wegen Corona verschobene Rettungskette von der Nordsee bis an das Mittelmeer ist - jetzt neu terminiert - für den Samstag, den 24.04.2021.

Die Ulmer Ärzteinitiative, IPPNW wird sich aktiv daran beteiligen.

Aktuelle Infos dazu im Newsletter von www.rettungskette-ulm-neu-ulm.de - Zum Registrieren dafür genügt eine einfache Mail an info@rettungskette-ulm-neu-ulm.de

Mai

30. Mai - 11. Juni 2021

Begegnungsreise Palästina / Israel

 

 

Kontakt

Sekretariat
Tel. 030/ 698074 - 16
Email: kontakt[at]ippnw.de

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