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IPPNW-Anzeige zum Tschernobyltag 2012

Zum Jahrestag der Fushimakatastrophe wird die IPPNW wieder eine Anzeige in einer überregionalen Tageszeitung veröffentlichen. Ein Jahr vergeht schnell. Fukushima 2011 droht im Jahr 2012 trotz seiner furchtbaren Dimensionen schon wieder vergessen und verharmlost zu werden. Die japanische Regierung hat diese Atomkatastrophe offiziell für "beendet" erklärt und dafür den völlig irreführenden Begriff der "Kaltabschaltung der Reaktoren" benutzt. Machen Sie mit, unterschreiben und spenden Sie für die Anzeige, die am 10. März 2012 voraussichtlich in der Süddeutschen Zeitung erscheinen soll.
Kein Krieg gegen den Iran
Email-Aktion an Catherine Ashton

Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW ist zutiefst beunruhigt über die Kriegsandrohungen der letzten Tage gegenüber dem Iran. Sie appelliert an die außenpolitische EU-Repräsentantin, diplomatische Offensiven mit dem Iran zu starten. Per Email soll Catherine Ashton aufgefordert werden, unter Einbindung der USA, Russland, Chinas und der Arabischen Liga aktiv zu werden, um einen Präventivschlag gegen Irans Atomanlagen zu verhindern.
BeHandeln statt verwalten
Kampagne zur medizinischen Versorgung von Flüchtlingen

Die Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW) und die Bundesweite Arbeitsgemeinschaft Psychosozialer Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer (BAfF) haben heute die Kampagne "BeHandeln statt verwalten" gestartet. Ziel der Kampagne ist, eine medizinische und psychosoziale Versorgung besonders schutzbedürftiger Flüchtlinge sicher zu stellen. Gleichzeitig will die Kampagne auch Aufklärungsarbeit leisten, über die negativen Folgen von Folter und Menschenrechtsverletzungen jeder Art.
Dem Frieden eine Chance
Schreiben an Merkel und Westerwelle

Die von der Regierung beschlossene Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan und die Entsendung von noch mehr Soldaten wird den Krieg am Hindukusch weiter verschärfen. Die IPPNW als Teil der Friedensbewegung fordert eine klare Umkehr: den Abzug aller ausländischen Truppen und die umfassende zivile Hilfe für eine selbstbestimmte und friedliche Entwicklung Afghanistans.
Stoppen Sie deutsche Waffenlieferungen nach Nahost!
Offener Brief an Angela Merkel

"Militärischen Quellen" zufolge plant Israel, drei Atomanlagen im Iran zu zerstören. Zum Einsatz sollen dabei Atomwaffen mit geringer Sprengkraft kommen. Der Iran droht mit massiver Vergeltung. Schreiben Sie einen Brief an Frau Angela Merkel und fordern Sie, dass Deutschland keinerlei Beihilfe für eine Weitere Veschärfung des Nahostkonflikts leistet - z.B., dass die zwei von Israel bestellten U-Boote der Dolphin-Klasse nicht ausgeliefert werden.
Yes you can
Mail-Aktion zum Abzug der US-Atomwaffen

Die IPPNW hat eine Email-Aktion an Barack Obama gestartet. Darin wird der Abzug aller US-Atomwaffen von deutschem Boden gefordert. Das wäre ein wichtiges Zeichen der USA, die notwendige weltweite Abrüstung dieser Massenvernichtungswaffen voran zu bringen. Beteiligen Sie sich an der Email-Aktion und schreiben Sie an das Weiße Haus.
unsere zukunft - atomwaffenfrei
Kampagne des Atomwaffen-Trägerkreises

Mit der Kampagne “unsere zukunft - atomwaffenfrei” fordert die IPPNW gemeinsam mit über 40 weiteren unabhängigen Organisationen in Deutschland einen wegweisenden Beitrag Deutschlands zu einer atomwaffenfreien Welt. Konkrete Schritte sind gefragt. Die Mitarbeit an der Einsatzplanung von Atomwaffen muss eingestellt und der Abzug aller Atomwaffen aus Deutschland veranlasst werden. Es dürfen keine Kampfbomber und Soldaten für den Einsatz von Atomwaffen bereitgestellt werden. Machen Sie mit!
E-Card stoppen

Die IPPNW lehnt die Einführung der sogenannten elektronischen »Gesundheitskarte« ab. Es wird fälschlicherweise versprochen, dass die eGK das Gesundheitswesen billiger und besser machen soll. Angeblich sollen das Selbstbestimmungsrecht der Patienten und die Behandlungsmöglichkeiten für uns als Ärzte verbessert werden. Doch das Arzt Patienten-Verhältnis kann durch die Speicherung sensibler Patientendaten in zentralen Servern schwer beschädigt oder sogar zerstört werden. Die Bevölkerung kann mit Hilfe des elektronischen Rezeptes in Risikoklassen eingeteilt werden, die den Patienten, ihren Kindern und Kindeskindern lebenslang anhaften werden. Der Zugriff auf Daten für unbefugte Dritte und der Datenmissbrauch sind vorprogrammiert. Einen diesen rechtfertigenden medizinischen Nutzen gibt es nicht. Die Kosten dieser milliardenschweren Entwicklung in Richtung einer Überwachungsgesellschaft sollen auf Patienten und Ärzte abgewälzt werden.
Hier finden Sie unsere vierseitige IPPNW-Info zur e-card.
(Bitte beachten Sie, dass die Unterschriftenaktion auf Seite 4 seit Mai 08 beendet ist)
Kinderkrebs um Atomkraftwerke
IPPNW-Faltblatt und Mail-Aktion

Die IPPNW und die Ulmer Ärzteinitiative haben ein 4-seitiges Info-Faltblatt zu den Kinderkrebserkrankungen um Atomkraftwerke veröffentlicht. Das Ergebnis der sogenannten KiKK-Studie vom Dezember 2007: Je näher ein Kind an einem AKW wohnt, desto höher die Wahrscheinlichkeit, an Krebs oder Leukämie zu erkranken. Die Bundesregierung sieht bisher keinen Handlungsbedarf. Beteiligen Sie sich an unserer Online-Aktion an Bundesumweltminister Sigmar Gabriel.
Siemensboykott

Die Siemens-Beteiligungsgesellschaft Framatome ANP ist der weltweit führende Anbieter von Atomkraftwerkstechnik. Der Atomkonzern sorgt mit seinen Geschäften für den Weiterbetrieb von Atomkraftwerken und baut neue Atomkraftwerke. Die IPPNW und andere Organisationen fordern Siemens seit Jahren auf, das gefährliche Atomgeschäft aufzugeben. Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, empfehlen sie den Verbraucherinnen und Verbrauchern, so lange keine Siemens-Produkte zu kaufen, bis Siemens zugunsten seiner im eigenen Haus vorhandenen, umweltfreundlichen Energietechniken aus der Atomenergie aussteigt.
Neues IPPNWaktuell

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