IPPNW.DE

August

10. August bis 30. September in Nettetal

Ausstellung "Hiroshima, Nagasaki"

Humanitäre Folgen der Atombombenabwürfe

Ort: FreiRaum, Lambertimarkt 21, 41334 Nettetal-Breyell

Die Ausstellung "Hiroshima, Nagasaki" der IPPNW erklärt die gesundheitlichen und humanitären Folgen der Atombombenabwürfe und die Entstehung des internationale Atomwaffenverbots. Sie gibt Impulse, wie wir uns für eine atomwaffenfreie Welt engagieren können.
Besuch der Ausstellung mit vorheriger Anmeldung bei: ak (at) konzept-frei-raum.de

September

6. bis 19. September 2020

Begegnungsreise Palästina / Israel

+++ Die Begegnungsreise Palästina/Israel wird verschoben: 30. Mai - 11. Juni 2021. +++

25.–27. September 2020 in Berlin

Stopp Airbase Ramstein 2020

Aktionstage

Oktober

2. Oktober 2020

Einführung Videotechnik zur Mitgliederversammlung

Wann: 20 Uhr

Wir bieten an, die Videotechnik für unsere erste virtuelle Mitgliederversammlung am 2. Oktober um 20 Uhr auszuprobieren

3. Oktober 2020

1. Virtuelle IPPNW-Mitgliederversammlung

Wann: 14.00–18.00 Uhr

Programmpunkte sind u.a. die Vorstellung von IPPNW-Projekten/Kampagnen in Break-Out-Rooms, die Entlastung des Vorstandes sowie die Verabschiedung von Anträgen und Resolutionen.

Bitte wählen Sie sich bereits um 13:30 Uhr ein, damit wir eventuell auftretende technische Probleme noch lösen können.

10. Oktober 2020 in Kassel

AK Flucht und Asyl

15.–18. Oktober 2020 in Berlin

International Uranium Film Festival

Wo: Kino in der KulturBrauerei, Schönhauser Allee 36, 10435 Berlin – Prenzlauer Berg

23. Oktober 2020 in Landsberg a. Lech

Gemeinwohl-Ökonomie

Vortrag mit Winfried Knorr

+++++ VERSCHOBEN AUF DEN 13.11.2020 +++++

23. Oktober 2020 in Landsberg a. Lech

IPPNW-Jubiläumskonzert

Musik und Politsatire mit „Hans Well und die Wellbappn“

23.10.2020 +++++ ABGESAGT +++++

Leider musste diese Veranstaltung abgesagt werden, da sie im Rahmen der aktuellen Auflagen zur Corona-Pandemie und damit einhergehenden Beschränkungen nicht umsetzbar gewesen wäre.

23.–25. Oktober 2020 in Berlin

Menschenrechtstribunal

Für das Recht auf Gesundheit!

Wo: Refugio, Lenaustraße 3-4, 12047 Berlin

Das innenpolitische Klima gegenüber Geflüchteten hat sich zunehmend verschlechtert. Vermehrt
werden kranke, traumatisierte und schwangere Personen abgeschoben. Diese Praxis ist mit dem
Menschenrecht auf Gesundheit unvereinbar. Um für solche Gesetzesverletzungen ein öffentliches
Bewusstsein zu schaffen, haben sich verschiedene Akteur*innen zu einem Bündnis zusammengeschlossen, das Menschenrechtsverletzungen sammelt und dokumentiert, die anschließend in Form eines öffentlichen Tribunals vorgetragen und von einer unabhängigen Jury beurteilt werden.
Das „Menschenrechtstribunal“ wird in Form einer symbolischen Verhandlung in Berlin stattfinden.

24. Oktober 2020 in Frankfurt a.M.

AK Atomenergie

November

6.–8. November 2020 in Jena

IPPNW-Studierendentreffen 2020

Gesundheitssystem, krankes System – nicht erst seit Corona in der Krise

Das diesjährige IPPNW-Studierendentreffen soll im November nach 10 Jahren mal wieder bei uns im schönen Jena stattfinden! Unter dem Motto "Gesundheitssystem, krankes System - nicht erst seit Corona in der Krise" wollen wir uns inhaltlich austauschen und gemeinsam weiterbilden, aber auch darüber hinaus persönlich ins Gespräch kommen und ein schönes Wochenende miteinander verbringen.

Wir sind optimistisch, dass alles wie geplant zustande kommt; sind jedoch auch realistisch genug, um die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, dass es sich nicht so ereignen kann, wie wir es uns wünschen würden. Deshalb treffen wir in der letzten Juliwoche eine endgültige Entscheidung für oder gegen ein reguläres Studitreffen. Eins ist gewiss: In irgendeiner Form wird es an diesem Wochenende die Möglichkeit zum Austausch zwischen uns geben!

Zur besseren Planbarkeit und Steigerung der Vorfreude starten wir trotz allem die Anmeldung und würden uns freuen, wenn Ihr diese schon nutzt. So ist es uns möglich, unsere Kapazitäten abzuschätzen und eine Ahnung zu bekommen, wie groß (hoffentlich sehr groß!) wir planen können. Natürlich bekommt Ihr im Falle einer Absage des Vor-Ort-Treffens die Teilnahmegebühr zurückerstattet.

Aktivistische und solidarische Grüße

Eure IPPNW-Gruppe aus Jena

13. November 2020 in Landsberg am Lech

Gemeinwohl-Ökonomie

Öffentlicher Vortrag anlässlich "40 Jahre IPPNW"

Wo: Historischer Rathaussaal, Landsberg am Lech

Wann: Freitag, 13. November 2020, 19.00 Uhr

Referent: Wilfried Knorr, Geschäftsführer der Sozialeinrichtung Herzogsägmühle der Diakonie Peiting

Die Gemeinwohl-Ökonomie ist eine zukunftsweisende Lebens- und Wirtschaftskultur, die solidarisches, ökologisches und solidarisches Handeln in den Mittelpunkt stellt.

Veranstalter: Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzte in sozialer Verantwortung e.V. (IPPNW) – Regionalgruppe Landsberg am Lech in Kooperation mit Partnerschaft Eine Welt e.V. Landsberg (angefragt) und Evang. Christusgemeinde Landsberg am Lech (angefragt)

EINTRITT FREI

14. November 2020 in Landsberg am Lech

40 Jahre IPPNW

Kongress

Wo: Historischer Rathaussaal, Landsberg am Lech
Wann: 11.00 – 20.30 Uhr

U.a. mit Dr. Barbara Hövener, Berlin, Gründungsmitglied der deutschen Sektion der IPPNW, Jutta und Dr. Eberhard Seidel, Berlin, Gründungsmitglieder des „Neuen Forum“ und der „Ärzte für den Frieden“ in der ehemaligen DDR, Dr. Lars Pohlmeier, Bremen, ehem. International Councillor und derzeit Vorstandsmitglied der IPPNW, Dr. Till Bastian, ehem. Geschäftsführer und Vorstand der IPPNW, Isny u.v.m.

Sieben Workshops zu den Themen „Ärzte in sozialer Verantwortung“, „Internationale Kampagnen der IPPNW“, „Klimakatastrophe – Wege aus der Gefahr“, „Frieden nur für Europa? – 40 Jahre IPPNW – 28 Jahre Arbeitskreis Süd-Nord“, „Zivilcourage und Widerstand für Demokratie und Menschenrechte“, „Plädoyer für eine neue Europäische Friedens- und Entspannungspolitik“,
„Medizinstudierende in der IPPNW“

Veranstalter: IPPNW-Regionalgruppe Landsberg am Lech

Weitere Informationen

16. November 2020 in Hannover

Patriarchat und internationale (Ab-)Rüstung

Vortrag

Wo: Kulturzentrum Pavillon, Lister Meile 4, 30161 Hannover
Wann: 19:00 Uhr, 16.11.2020

Wie zu Zeiten des Kalten Krieges wird auch jetzt nukleare Aufrüstung mit mehr Sicherheit gleichgesetzt, Abrüstung als schwach abgetan und die humanitären Konsequenzen von Atomwaffeneinsätzen ausgeblendet. Nachdem die atomare Bedrohung mehrere Jahre als gebannt galt, ist atomares Aufrüsten wieder Teil der Großmachtpolitik – mit beunruhigenden Folgen für uns alle.

Referentin: Nina Bernarding ist Geschäftsführerin des Centre for Feminist Foreign Policy, London, Berlin. Sie analysiert die dem Abrüstungsdiskurs zugrunde liegenden geschlechterstereotypischen Vorstellungen und zeigt auf, wie internationale Sicherheitspolitik so gestaltet werden kann, dass die Sicherheit aller gewährleistet wird.

Veranstalter*in: IPPNW Studierenden-Gruppe Hannover, ICAN (Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen) in Kooperation mit: Landeshauptstadt Hannover, Büro für internationale Angelegenheiten, Mayors for Peace und Referat für Frauen und Gleichstellung der Landeshauptstadt Hannover

Begrenzte Personenzahl. Anmeldung erforderlich bis zum 30. Oktober 2020:
frieden2020plus@hannover-stadt.de
Die Veranstaltung wird aufgezeichnet und ist unter www.mayorsforpeace.de abrufbar.

19. November 2020 in Hannover

We are the Bomb – Finanzierung nuklearer Rüstungskonzerne

Vortrag und Diskussion

Wo: Kulturzentrum Pavillon, Lister Meile 4, 30161 Hannover
Wann: 19:00 Uhr, 19.11.2020

Wie finanzieren sich eigentlich nukleare Rüstungskonzerne? Welche Rolle spielen dabei insbesondere deutsche Banken oder Versicherungen? Und warum sind diese Fragen für uns relevant? Basis des Vortrages und der anschließenden Diskussion ist die ICAN-Studie „Don't Bank on the Bomb“ („Finanziere nicht die Bombe“) von 2018, die weltweit die Investitionen von Banken, Versicherern, Vermögensverwaltern und Pensionsfonds zwischen 2014 und 2017 untersucht hat.

Referent:
Robin Jaspert ist ICAN-Botschafter und studiert Wirtschaftssoziologie.

Veranstalter*in:
IPPNW Studierenden-Gruppe Hannover, ICAN (Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen) in Kooperation mit: Landeshauptstadt Hannover, Büro für internationale Angelegenheiten, Mayors for Peace

Begrenzte Personenzahl. Anmeldung erforderlich bis zum 2. November 2020:
frieden2020plus@hannover-stadt.de
Die Veranstaltung wird aufgezeichnet und ist unter www.mayorsforpeace.de abrufbar.

Januar

21. Januar 2021 in Hannover

Der Sprengstoff für die Bombe – Atomkraft als Wegbereiter-Technologie für Atomwaffen

Vortrag

Wo: Kulturzentrum Pavillon, Lister Meile 4, 30161 Hannover

Wann: 20:00 Uhr, 21.01.2021

Es gibt Stimmen, auch hier in Deutschland, die meinen, es müsse wieder vermehrt in nukleare Technologien investiert werden: Auf der einen Seite als scheinbarer Garant für militärische Stärke und Sicherheit. Andererseits als „grüne“ Alternative zur Kohleverstromung. Während 2017 ein Atomwaffenverbotsvertrag bei der UN verabschiedet wurde, nimmt die Diskussion um eine europäische Atomwaffe Fahrt auf. Atomwaffen sind für viele Staaten ein teures Prestigeobjekt und Ausdruck (wehr-)technologischer Fähigkeiten. Alex Rosen (IPPNW) erläutert die Verbindungen zwischen militärischer und ziviler Nutzung.

Referent: Dr. Alex Rosen, Vorsitzender der IPPNW – Internationale Ärzte für die
Verhütung des Atomkriegs, Ärzt*innen in sozialer Verantwortung e.V.

Veranstalter*in: IPPNW Studierenden-Gruppe Hannover, ICAN (Internationale
Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen) in Kooperation mit: Landeshauptstadt
Hannover, Büro für internationale Angelegenheiten, Mayors for Peace

Begrenzte Personenzahl. Anmeldung erforderlich bis zum 7. Januar 2021:
frieden2020plus@hannover-stadt.de
Die Veranstaltung wird aufgezeichnet und ist unter www.mayorsforpeace.de abrufbar.

22.-24. Januar 2021

IPPNW Peace Academy

16. Januar 2021 in Nürnberg

Thementagung „Medizin und Gewissen“

Das DRK im Spannungsfeld zwischen humanitärem Anspruch und Realität 1914–1945

Anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Deutschen Roten Kreuzes (offiziell gegründet am 21. Januar 1921 in Bamberg) laden wir zu einer medizinhistorisch-wissenschaftlichem Thementagung in Kooperation mit dem Institut für Geschichte und Ethik der Medizin der Friedrich Alexander Universität Erlangen ein.

5. März 2021 in Hannover

Nukipedia-Workshop

Wo: Treffpunkt: Neues Rathaus, Trammplatz 2, 30159 Hannover

Wann: 14.00–18:00 Uhr, 5.3.2021

Weltweit existieren noch immer knapp 13.400 Nuklearwaffen. Bisher geltende Kontrollabkommen, wie der INF-Vertrag, der den Einsatz nuklearer Mittelstreckenraketen verbot, wurden außer Kraft gesetzt oder laufen, wie der „New START“ Vertrag, in 2021 aus. Und noch ist der 2017 ausgehandelte Atomwaffenverbotsvertrag nicht ratifiziert. Steuern wir auf eine Welt ohne nukleare Rüstungskontrollvereinbarungen zu? Warum werden Atomwaffen – so zerstörerisch sie doch sind – von den Regierungen als Garant für Sicherheit verstanden? Was steht hinter dieser Abschreckungslogik? Diese und weitere Fragen werden in dem „Nukipedia-Workshop“ aufgegriffen und bearbeitet.

Programm u. a.:

• Basiswissen: Stand der Dinge der nuklearen Abrüstung
• Was ist Abschreckungslogik und weshalb funktioniert sie (nicht)?
(Dr. Inga Blum, Ärztin und Mitglied des Vorstands der IPPNW)
• Humanitäre Folgen von Atomwaffen (Sarah Gries und Friederike
Bröderhausen, IPPNW Studierenden-Gruppe Hannover)

Teilnehmer*innenzahl begrenzt. Anmeldung bis zum 19. Februar 2021 unter:
frieden2020plus@hannover-stadt.de

Veranstalter*in:
IPPNW Studierenden-Gruppe Hannover, ICAN (Internationale
Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen) in Kooperation mit: Landeshauptstadt
Hannover, Büro für internationale Angelegenheiten, Mayors for Peace

24. April 2021

#HandinHand Rettungskette für Menschenrechte

Die 2020 wegen Corona verschobene Rettungskette von der Nordsee bis an das Mittelmeer ist – jetzt neu terminiert – für den Samstag, den 24.04.2021.

Die Ulmer Ärzteinitiative, IPPNW wird sich aktiv daran beteiligen.

Aktuelle Infos dazu im Newsletter von www.rettungskette-ulm-neu-ulm.de
Zum Registrieren dafür genügt eine einfache Mail an info@rettungskette-ulm-neu-ulm.de

Mai

30. Mai - 11. Juni 2021

Begegnungsreise Palästina / Israel

 

 

Kontakt

Sekretariat
Tel. 030/ 698074 - 16
Email: kontakt[at]ippnw.de

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