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IPPNW

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Postkarten- und E-Mail-Aktion

Der nukleare „Schirm“ bietet keinen Schutz

Höchste Zeit für den Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland

Im November 2010 wird die NATO in Lissabon über ein neues Strategisches Konzept entscheiden. Dort wird auch die Rolle von Atomwaffen im Bündnis festgeschrieben. Bis dahin gibt es eine letzte Möglichkeit, auf den Inhalt Einfluss zu nehmen. Wir wollen mit einer Postkarten- und eMail-Aktion Verteidigungsminister zu Guttenberg daran erinnern, dass der Abzug von allen Parteien des Bundestags und von einer überwältigenden Mehrheit der Bevölkerung gefordert wird und sagen: "65 Jahre - Atomwaffen a.D."

lesen ...[Die Aktionsphase auf www.atomwaffenfrei.de]  [E-Mail an Herrn Verteidigungsminister Guttenberg]  [Postkartenaktion "Der nukleare Schirm bietet keinen Schutz"]

Den Krieg in Afghanistan beenden - zivil helfen

Unterschriftensammlung

Unterschreiben Sie den bundesweiten Appell an Bundestag und Bundesregierung, die Kampfhandlungen der Bundeswehr in Afghanistan einzustellen und sofort mit dem Rückzug der Truppen zu beginnen. Statt dessen soll die zivile Hilfe verstärkt werden. Die Unterschriftensammlung wird von einem breiten Bündnis der deutschen Friedensbewegung getragen. Es ist davon überzeugt, dass diese Schritte notwendig sind, damit ein selbstbestimmter Friedensprozess in Afghanistan stattfinden kann.

[Den Appell lesen und unterzeichnen]  [Unterschriftenliste als pdf-Datei]

BeHandeln statt verwalten

Kampagne zur medizinischen Versorgung von Flüchtlingen

Die Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW) und die Bundesweite Arbeitsgemeinschaft Psychosozialer Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer (BAfF) haben heute die Kampagne "BeHandeln statt verwalten" gestartet. Ziel der Kampagne ist, eine medizinische und psychosoziale Versorgung besonders schutzbedürftiger Flüchtlinge sicher zu stellen. Gleichzeitig will die Kampagne auch Aufklärungsarbeit leisten, über die negativen Folgen von Folter und Menschenrechtsverletzungen jeder Art.

[Weitere Informationen]  [Unterschriftenaktion]

Dem Frieden eine Chance

Schreiben an Merkel und Westerwelle

Die von der Regierung beschlossene Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan und die Entsendung von noch mehr Soldaten wird den Krieg am Hindukusch weiter verschärfen. Die IPPNW als Teil der Friedensbewegung fordert eine klare Umkehr: den Abzug aller ausländischen Truppen und die umfassende zivile Hilfe für eine selbstbestimmte und friedliche Entwicklung Afghanistans.

[Machen Sie mit und unterschreiben Sie!]

Schon 3700 Unterzeichner

Für einen besseren Strahlenschutz!

Petition an den Deutschen Bundestag

Der Strahlenschutz in Deutschland entspricht nicht dem Stand der Wissenschaft. Eine epidemiologische Studie aus dem Jahr 2007 hat gezeigt: Je näher ein Kleinkind unter 5 Jahren an einem Atomkraftwerk wohnt, desto größer ist die Gefahr, dass es an Krebs und Leukämie erkrankt. Daraus wurden im Strahlenschutz bisher keine Konsequenzen gezogen. Nach wie vor ist der „Reference Man“- ein gesunder junger Mann mit optimalen Zellreparaturmechanismen - die Grundlage aller Rechenmodelle. Wir fordern ein "Reference Embryo" als neuen Standard!

lesen ...[Petition online unterzeichnen]  [Unterschriftenliste zum Unterzeichnen]  [IPPNWaktuell zum Thema - aktualisierte Neuauflage]

Stoppen Sie deutsche Waffenlieferungen nach Nahost!

Offener Brief an Angela Merkel

"Militärischen Quellen" zufolge plant Israel, drei Atomanlagen im Iran zu zerstören. Zum Einsatz sollen dabei Atomwaffen mit geringer Sprengkraft kommen. Der Iran droht mit massiver Vergeltung. Schreiben Sie einen Brief an Frau Angela Merkel und fordern Sie, dass Deutschland keinerlei Beihilfe für eine Weitere Veschärfung des Nahostkonflikts leistet - z.B., dass die zwei von Israel bestellten U-Boote der Dolphin-Klasse nicht ausgeliefert werden.

[Hier offenen Brief mitzeichnen]

Yes you can

Mail-Aktion zum Abzug der US-Atomwaffen

Die IPPNW hat eine Email-Aktion an Barack Obama gestartet. Darin wird der Abzug aller US-Atomwaffen von deutschem Boden gefordert. Das wäre ein wichtiges Zeichen der USA, die notwendige weltweite Abrüstung dieser Massenvernichtungswaffen voran zu bringen. Beteiligen Sie sich an der Email-Aktion und schreiben Sie an das Weiße Haus.

[Schreiben Sie an Barack Obama!]  [Spenden Sie für die Aktion!]

unsere zukunft - atomwaffenfrei

Kampagne des Atomwaffen-Trägerkreises

Mit der Kampagne “unsere zukunft - atomwaffenfrei” fordert die IPPNW gemeinsam mit über 40 weiteren unabhängigen Organisationen in Deutschland  einen wegweisenden Beitrag Deutschlands zu einer atomwaffenfreien Welt. Konkrete Schritte sind gefragt. Die Mitarbeit an der Einsatzplanung von Atomwaffen muss eingestellt und der Abzug aller Atomwaffen aus Deutschland veranlasst werden. Es dürfen keine Kampfbomber und Soldaten für den Einsatz von Atomwaffen bereitgestellt werden. Machen Sie mit!

[Kampagne "unsere zukunft - atomwaffenfrei" ]

E-Card stoppen

Die IPPNW lehnt die Einführung der sogenannten elektronischen »Gesundheitskarte« ab. Es wird fälschlicherweise versprochen, dass die eGK das Gesundheitswesen billiger und besser machen soll. Angeblich sollen das Selbstbestimmungsrecht der Patienten und die Behandlungsmöglichkeiten für uns als Ärzte verbessert werden. Doch das Arzt Patienten-Verhältnis kann durch die Speicherung sensibler Patientendaten in zentralen Servern schwer beschädigt oder sogar zerstört werden. Die Bevölkerung kann mit Hilfe des elektronischen Rezeptes in Risikoklassen eingeteilt werden, die den Patienten, ihren Kindern und Kindeskindern lebenslang anhaften werden. Der Zugriff auf Daten für unbefugte Dritte und der Datenmissbrauch sind vorprogrammiert. Einen diesen rechtfertigenden medizinischen Nutzen gibt es nicht. Die Kosten dieser milliardenschweren Entwicklung in Richtung einer Überwachungsgesellschaft sollen auf Patienten und Ärzte abgewälzt werden.

Hier finden Sie unsere vierseitige IPPNW-Info zur e-card.

(Bitte beachten Sie, dass die Unterschriftenaktion auf Seite 4 seit Mai 08 beendet ist)

[Zur aktuellen Unterschriftenaktion des Bündnisses "Aktion: e-card stoppen"]

Kinderkrebs um Atomkraftwerke

IPPNW-Faltblatt und Mail-Aktion

Die IPPNW und die Ulmer Ärzteinitiative haben ein 4-seitiges Info-Faltblatt zu den Kinderkrebserkrankungen um Atomkraftwerke veröffentlicht. Das Ergebnis der sogenannten KiKK-Studie vom Dezember 2007: Je näher ein Kind an einem AKW wohnt, desto höher die Wahrscheinlichkeit, an Krebs oder Leukämie zu erkranken. Die Bundesregierung sieht bisher keinen Handlungsbedarf. Beteiligen Sie sich an unserer Online-Aktion an Bundesumweltminister Sigmar Gabriel.

  [Das IPPNW-aktuell als pdf-Datei]

Biblis B wieder am Netz

Die IPPNW-Kampagne "Biblis angeklagt"

Die Entscheidung des Atomkonzerns RWE und der hessischen Atomaufsicht, den Atomkraftwerksblock Biblis B wieder ans Netz gehen zu lassen, hält die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW für außergewöhnlich risikoreich und startet die Kampagne “Biblis angeklagt”. “Zahlreiche Menschen werden in den nächsten Wochen eine Zeitung mit dem Titel “Biblis angeklagt” in ihrem Briefkasten vorfinden, nach dessen Lektüre selbst vielen Befürwortern der Atomenergie die Lust an dieser Risikotechnik vergehen dürfte”, so IPPNW-Atomexperte Henrik Paulitz. “Die Berichte über mehr als 150 Sicherheitsdefizite und zahlreiche Missstände in diesem Atomkraftwerk werden die Einschätzung in der Bevölkerung bestärken, dass ein Weiterbetrieb von Biblis keinesfalls zu verantworten ist.”

lesen ...[Weitere Informationen]

IPPNW Presseinformation vom 28. September 2006

Atomausstieg selber machen

Stromwechsel jetzt!

28.09.06 Führende Umweltverbände, Organisationen für Verbraucherschutz und Anti-Atom-Initiativen rufen die atomkritische Mehrheit in Deutschland auf, ihre Vertragsbeziehungen zu den Atomstromproduzenten zu beenden und massenhaft zu Ökostromern zu wechseln. Private Haushalte, Gewerbe und Unternehmen sollen so gegen die einseitige Aufkündigung des so genannten Atomkonsenses durch den Essener Stromriesen RWE und die anderen drei Atomstromproduzenten E.ON, Vattenfall und Energie Baden-Württemberg (EnBW) vorgehen.

lesen ...[Zur Kampagne]

Internationale Plakatkampagne zur Atomenergie

Die IPPNW hat gemeinsam mit EUROSOLAR eine internationale Plakatkampagne "Fakten zur Atomenergie" gestartet. Auf der Website www.facts-on-nuclear-energy.info werden mit acht Plakatmotiven Fakten und Argumente gegen die Nutzung der Atomenergie angeboten. Die Plakate werden weltweit in 30 Sprachen verbreitet.

lesen ...[www.facts-on-nuclear-energy.info]

Siemensboykott

Die Siemens-Beteiligungsgesellschaft Framatome ANP ist der weltweit führende Anbieter von Atomkraftwerkstechnik. Der Atomkonzern sorgt mit seinen Geschäften für den Weiterbetrieb von Atomkraftwerken und baut neue Atomkraftwerke. Die IPPNW und andere Organisationen fordern Siemens seit Jahren auf, das gefährliche Atomgeschäft aufzugeben. Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, empfehlen sie den Verbraucherinnen und Verbrauchern, so lange keine Siemens-Produkte zu kaufen, bis Siemens zugunsten seiner im eigenen Haus vorhandenen, umweltfreundlichen Energietechniken aus der Atomenergie aussteigt.

[Mehr zum Siemens-Boykott]

Atomhaftpflicht-Aktion

Die deutschen Atomkraftwerke sind extrem unterversichert. Der Gesetzgeber verlangt für den Fall einer Katastrophe in einem Atomkraftwerk lediglich eine Schadensdeckung, die weniger als 0,1% der möglichen Sach- und Vermögensschäden abdeckt. Die Bevölkerung trägt daher neben dem gesundheitlichen Risiko auch das volle wirtschaftliche Risiko für alle Folgeschäden selbst. Mit einer Unterschriftenaktion fordern IPPNW, BUND und Neue Richtervereinigung daher unverzüglich als Risikovorsorge für den Betrieb von Atomkraftwerken eine Betriebshaftpflichtversicherung mit unbegrenzter Deckung für alle Gesundheits-, Sach- und Vermögensschäden.

lesen ...[www.atomhaftpflicht.de]

IPPNW aktuell - Krieg macht krank

IPPNW aktuell - Kinderkrebs um Atomkraftwerke