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IPPNW

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atomwaffenfrei.jetzt

Kampagne des Atomwaffen-Trägerkreises

Mit der Kampagne “atomwaffenfrei.jetzt” fordert die IPPNW gemeinsam mit über 40 weiteren unabhängigen Organisationen in Deutschland  einen wegweisenden Beitrag Deutschlands zu einer atomwaffenfreien Welt. Neun Länder besitzen zusammen mehr als 20.000 Atomwaffen. In Europa befinden sich noch rund 180 „taktische“ Atombomben, die die USA der NATO zur Verfügung stellen, darunter ca. 20 in Deutschland. Obwohl die Bundesregierung beschlossen hat, diese alten Relikte des Kalten Krieges abziehen zu lassen, werden sie demnächst modernisiert. Die Kampagne fordert daher: Abzug der Atomwaffen aus Deutschland. Keine Modernisierung von Atomwaffen. Verbot und Vernichtung aller Atomwaffen – weltweit!

[Kampagne "atomwaffenfrei.jetzt" ]

Kein Krieg gegen den Iran

Email-Aktion an Catherine Ashton

Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW ist zutiefst beunruhigt über die Kriegsandrohungen der letzten Tage gegenüber dem Iran. Sie appelliert an  die außenpolitische EU-Repräsentantin, diplomatische Offensiven mit dem Iran zu starten. Per Email soll Catherine Ashton aufgefordert werden, unter Einbindung der USA, Russland, Chinas und der Arabischen Liga aktiv zu werden, um einen Präventivschlag gegen Irans Atomanlagen zu verhindern.

[Online unterschreiben]  [Erklärung der IPPNW zum Iran-Konflikt]

Türkei atomfrei

Unterstützung der Anti-AKW-Bewegung in der Türkei
Die türkische Regierung hat die alten Pläne zum Bau von Atomkraftwerken wieder auf ihre Tagesordnung gesetzt. Im erdbebengefährdeten Gebiet von Mersin-Akkuyu wurde der Bau für ein AKW an den staatsnahen russischen Konzern Rosatom übertragen. Rosatom führt bereits Vorarbeiten zu Bau des AKW’s durch.
Sowohl in den großen Städten der Türkei als auch in Sinop und Mersin gibt es Protestbewegungen gegen Atomenergie. Wir rufen die Türkei stämmigen Migranten in Europa und die Anti-AKW-Bewegung in Deutschland dazu auf, mit der türkischen Anti- AKW-Bewegung gegen den Bau eines Atomkraftwerks in der Türkei zu protestieren und die Bewegung zu unterstützen. Die Türkei muss atomfrei bleiben!

[Mehr Informationen]

BeHandeln statt verwalten

Kampagne zur medizinischen Versorgung von Flüchtlingen

Die Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW) und die Bundesweite Arbeitsgemeinschaft Psychosozialer Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer (BAfF) haben heute die Kampagne "BeHandeln statt verwalten" gestartet. Ziel der Kampagne ist, eine medizinische und psychosoziale Versorgung besonders schutzbedürftiger Flüchtlinge sicher zu stellen. Gleichzeitig will die Kampagne auch Aufklärungsarbeit leisten, über die negativen Folgen von Folter und Menschenrechtsverletzungen jeder Art.

[Weitere Informationen]  [Unterschriftenaktion]

Dem Frieden eine Chance

Schreiben an Merkel und Westerwelle

Die von der Regierung beschlossene Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan und die Entsendung von noch mehr Soldaten wird den Krieg am Hindukusch weiter verschärfen. Die IPPNW als Teil der Friedensbewegung fordert eine klare Umkehr: den Abzug aller ausländischen Truppen und die umfassende zivile Hilfe für eine selbstbestimmte und friedliche Entwicklung Afghanistans.

[Machen Sie mit und unterschreiben Sie!]

Schon 6.400 Unterzeichner

Für einen besseren Strahlenschutz!

Petition an den Deutschen Bundestag

Der Strahlenschutz in Deutschland entspricht nicht dem Stand der Wissenschaft. Eine epidemiologische Studie aus dem Jahr 2007 hat gezeigt: Je näher ein Kleinkind unter 5 Jahren an einem Atomkraftwerk wohnt, desto größer ist die Gefahr, dass es an Krebs und Leukämie erkrankt. Daraus wurden im Strahlenschutz bisher keine Konsequenzen gezogen. Nach wie vor ist der „Reference Man“- ein gesunder junger Mann mit optimalen Zellreparaturmechanismen - die Grundlage aller Rechenmodelle. Wir fordern ein "Reference Embryo" als neuen Standard!

lesen ...[Petition online unterzeichnen]  [Unterschriftenliste zum Unterzeichnen]  [IPPNWaktuell zum Thema - aktualisierte Neuauflage]

Stoppen Sie deutsche Waffenlieferungen nach Nahost!

Offener Brief an Angela Merkel

"Militärischen Quellen" zufolge plant Israel, drei Atomanlagen im Iran zu zerstören. Zum Einsatz sollen dabei Atomwaffen mit geringer Sprengkraft kommen. Der Iran droht mit massiver Vergeltung. Schreiben Sie einen Brief an Frau Angela Merkel und fordern Sie, dass Deutschland keinerlei Beihilfe für eine Weitere Veschärfung des Nahostkonflikts leistet - z.B., dass die zwei von Israel bestellten U-Boote der Dolphin-Klasse nicht ausgeliefert werden.

[Hier offenen Brief mitzeichnen]

Yes you can

Mail-Aktion zum Abzug der US-Atomwaffen

Die IPPNW hat eine Email-Aktion an Barack Obama gestartet. Darin wird der Abzug aller US-Atomwaffen von deutschem Boden gefordert. Das wäre ein wichtiges Zeichen der USA, die notwendige weltweite Abrüstung dieser Massenvernichtungswaffen voran zu bringen. Beteiligen Sie sich an der Email-Aktion und schreiben Sie an das Weiße Haus.

[Schreiben Sie an Barack Obama!]  [Spenden Sie für die Aktion!]

E-Card stoppen

Die IPPNW lehnt die Einführung der sogenannten elektronischen »Gesundheitskarte« ab. Es wird fälschlicherweise versprochen, dass die eGK das Gesundheitswesen billiger und besser machen soll. Angeblich sollen das Selbstbestimmungsrecht der Patienten und die Behandlungsmöglichkeiten für uns als Ärzte verbessert werden. Doch das Arzt Patienten-Verhältnis kann durch die Speicherung sensibler Patientendaten in zentralen Servern schwer beschädigt oder sogar zerstört werden. Die Bevölkerung kann mit Hilfe des elektronischen Rezeptes in Risikoklassen eingeteilt werden, die den Patienten, ihren Kindern und Kindeskindern lebenslang anhaften werden. Der Zugriff auf Daten für unbefugte Dritte und der Datenmissbrauch sind vorprogrammiert. Einen diesen rechtfertigenden medizinischen Nutzen gibt es nicht. Die Kosten dieser milliardenschweren Entwicklung in Richtung einer Überwachungsgesellschaft sollen auf Patienten und Ärzte abgewälzt werden.

Hier finden Sie unsere vierseitige IPPNW-Info zur e-card.

(Bitte beachten Sie, dass die Unterschriftenaktion auf Seite 4 seit Mai 08 beendet ist)

[Zur aktuellen Unterschriftenaktion des Bündnisses "Aktion: e-card stoppen"]

Kinderkrebs um Atomkraftwerke

IPPNW-Faltblatt und Mail-Aktion

Die IPPNW und die Ulmer Ärzteinitiative haben ein 4-seitiges Info-Faltblatt zu den Kinderkrebserkrankungen um Atomkraftwerke veröffentlicht. Das Ergebnis der sogenannten KiKK-Studie vom Dezember 2007: Je näher ein Kind an einem AKW wohnt, desto höher die Wahrscheinlichkeit, an Krebs oder Leukämie zu erkranken. Die Bundesregierung sieht bisher keinen Handlungsbedarf. Beteiligen Sie sich an unserer Online-Aktion an Bundesumweltminister Sigmar Gabriel.

  [Das IPPNW-aktuell als pdf-Datei]

IPPNW Presseinformation vom 28. September 2006

Atomausstieg selber machen

Stromwechsel jetzt!

28.09.06 Führende Umweltverbände, Organisationen für Verbraucherschutz und Anti-Atom-Initiativen rufen die atomkritische Mehrheit in Deutschland auf, ihre Vertragsbeziehungen zu den Atomstromproduzenten zu beenden und massenhaft zu Ökostromern zu wechseln. Private Haushalte, Gewerbe und Unternehmen sollen so gegen die einseitige Aufkündigung des so genannten Atomkonsenses durch den Essener Stromriesen RWE und die anderen drei Atomstromproduzenten E.ON, Vattenfall und Energie Baden-Württemberg (EnBW) vorgehen.

lesen ...[Zur Kampagne]

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