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Eine Antwort aus der Friedensbewegung an Günter Grass
07.04.2012 Die Kooperation für den Frieden, ein Zusammenschluss von deutschen Friedensorganisationen, dem die IPPNW angehört, nimmt zu der Diskussion über das Gedicht von Günter Grass Stellung. Sie antwortet mit den Worten von IPPNW-Beiratsmitglied Andreas Buro, ebenfalls in Form eines Gedichtes, und ergänzt noch weitere Gefahren für den Weltfrieden, die Grass in seinem Gedicht nicht erwähnt habe. Die Friedensorganisationen fordern "keine Politik, die zu einem Krieg im Iran-Konflikt führen kann" und einen "großen Wettbewerb … um eine friedliche Lösung". Günter Grass habe "dazu beigetragen, diese Aufgabe wieder auf die Tagesordnung zu setzen".
Der NATO-Einsatz in Libyen ist (Öl-)interessengeleitet
07.04.2011 Ein Artikel über den NATO-Militäreinsatz und die Flugverbotszone in Lybien von Prof. Andreas Buro, Friedenspolitischer Sprecher des Komitee für Grundrechte und Demokratie und Clemens Ronnefeldt, Referent für Friedensfragen beim deutschen Zweig des Internationalen Versöhnungsbundes.
Kein Krieg gegen den Iran
Email-Aktion an Catherine Ashton

Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW ist zutiefst beunruhigt über die Kriegsandrohungen der letzten Tage gegenüber dem Iran. Sie appelliert an die außenpolitische EU-Repräsentantin, diplomatische Offensiven mit dem Iran zu starten. Per Email soll Catherine Ashton aufgefordert werden, unter Einbindung der USA, Russland, Chinas und der Arabischen Liga aktiv zu werden, um einen Präventivschlag gegen Irans Atomanlagen zu verhindern.
Im Dienste eines sinnlosen Krieges
Kommentar von Dr. Angelika Claußen
19.07.2010 Seit fast neun Jahren kämpfen internationale Soldaten des Nato-Bündnisses in Afghanistan Seite an Seite mit afghanischen Warlords und korrupten Eliten. In der Bilanz dieses Krieges werden die Opfer der westlichen Soldaten akribisch gezählt, es sind mittlerweile 1937 tote Soldaten, davon 43 Bundeswehrsoldaten. Dem stehen seit 2001 geschätzte 10.172 bis 12.969 tote Zivilisten und Aufständische gegenüber. Anlässlich der Afghanistan-Konferenz in Kabul hat die IPPNW-Vorsitzende Dr. Angelika Claußen einen Gastbeitrag für FR-online verfasst.







































